#509 Leadership Burnout: The Hidden Risk – Strategic Leadership | Insights by Niels Brabandt
Leadership Burnout: The Hidden Risk – Strategic Leadership
Insights by Niels Brabandt
Leadership burnout is emerging as one of the most underestimated risks in modern organisations. While employee burnout has long been recognised, leadership burnout remains largely invisible, despite its profound impact on performance, culture, and decision-making. Drawing on current developments and practical experience, Niels Brabandt provides a rigorous analysis of this growing challenge.
The core driver is escalating complexity. Leaders are expected to integrate artificial intelligence, manage multiple transformation initiatives, and maintain operational excellence simultaneously. This is not resistance to change. On the contrary, leaders recognise the necessity of AI and transformation. The issue lies in the absence of structure, prioritisation, and capability development.
A critical factor is role inflation. Leaders increasingly operate across multiple functions, projects, and governance bodies. They are no longer solely responsible for their core remit but are embedded in numerous parallel structures. This creates fragmentation rather than effectiveness, diluting focus and accountability.
Equally problematic is permanent visibility. Leaders feel compelled to attend meetings without clear value contribution. This results in performative leadership rather than impactful leadership. Cognitive overload replaces strategic thinking.
Hybrid work further intensifies the issue. While evidence supports hybrid models, many leaders have never been trained to lead remotely. The result is blurred boundaries, extended working hours, and the erosion of recovery time. What begins as minor additional work in the evening frequently extends into late-night activity, eliminating any meaningful regeneration.
The indicators are unequivocal. Up to 75 percent of leaders report feeling overextended. At the same time, more than 80 percent have never received formal leadership training. This gap between expectation and capability is unsustainable.
The solution requires decisive action. First, organisations must explicitly recognise leadership burnout as a strategic risk. Second, they must provide professional support structures, including training, coaching, and access to qualified mental health professionals. Third, and most importantly, organisations must embrace leadership science.
Leadership is not an innate talent. It is a discipline that must be learned, refined, and continuously developed. Effective leadership combines scientific understanding with practical application. Without this foundation, organisations rely on improvisation rather than competence.
Niels Brabandt demonstrates that addressing leadership burnout is not merely a wellbeing initiative. It is a strategic imperative. Organisations that invest in leadership capability will outperform those that neglect it.
Niels Brabandt
---
More on this topic in this week's videocast and podcast with Niels Brabandt: Videocast / Apple Podcasts / Spotify
For the videocast’s and podcast’s transcript, read below this article.
Is excellent leadership important to you?
Let's have a chat: NB@NB-Networks.com
Contact: Niels Brabandt on LinkedIn
Website: www.NB-Networks.biz
Podcast and Videocast Transcript
Niels Brabandt
Fühlen Sie sich manchmal eigentlich ausgebrannt bei der Arbeit? Und jetzt sagen einige: "Oh, das geht bestimmt heute um Burnout." Ja, aber nicht in dem Sinne, wie Sie denken, denn meistens wird Burnout von einer Seite aufgezogen. Erstmal vielen Dank für alle, die mich bei der Personalmesse in Hamburg jetzt nochmal kontaktiert haben und das Thema jetzt nochmal angefragt haben, weil einige Mails kamen vorher dazu schon an. Heute sprechen wir von Leadership Burnout.
Niels Brabandt
Meistens wird Burnout auf der Mitarbeitendenebene entsprechend thematisiert, und das ist auch wichtig und auch richtig, dass es thematisiert wird. Aber explizit zum Thema Leadership Burnout in der Tat haben wir noch keine Episode gemacht, und genau das wollen wir heute ändern. Leadership Burnout, das versteckte Risiko, unser Thema der heutigen Episode. Wenn wir uns darüber unterhalten: Leadership Burnout, das versteckte Risiko, dann müssen wir erstmal eins—also eins wieder klar: Das Thema ist ein aktuelles, darüber wird jetzt gerade auch seit Beginn letzten Jahres wieder vermehrt entsprechend berichtet.
Niels Brabandt
Deswegen wichtig, der Disclaimer: Was ich hier zeigen werde, ist ein echter Artikel unter Fair Use, Fair Dealing in Großbritannien, in den USA, Zitierrecht im deutschsprachigen Raum. Ist es mir erlaubt, das hier entsprechend auch zu zeigen? Ich zitiere das immer nur. Es geht hier nicht alleine um diesen Artikel, es ist immer nur ein Beispiel. Hier sehen wir einen Teil aus der Washington Post, wo entsprechend das Ganze auch bearbeitet wurde und darüber berichtet wurde.
Niels Brabandt
Und jetzt müssen wir gucken: Woran liegt es denn? Wenn wir jetzt darüber sprechen, dass es Führungs-Burnout gibt, ist eins erstmal ganz entscheidend von Beginn an. Wenn wir jetzt schauen: Was ist eigentlich die Situation? Ist das Erste, was wir haben: die immer weiter steigende Komplexität. Und die Komplexität, vor allen Dingen auch in diesem Bereich, dass Führungskräfte sagen: "Jetzt kommt bei allem noch AI dazu", und da fühlen sich doch viele durchaus, sagen wir mal, nur bedingt abgeholt, auch von ihrer eigenen Organisation.
Niels Brabandt
Ich gebe mal ein Beispiel: Ich habe dazu jetzt gerade einen Workshop geleitet, wo in dem Workshop—wir müssen ja jetzt sagen, diese AI-Tools sind ja nicht erst seit gestern da—sagte eine Führungskraft zu mir: "Mensch, ich habe gerade rausgefunden bei der Übung, die wir gemacht haben, dass AI ja auch Screenshots lesen kann." Ja, das kann AI aber auch nicht erst seit gestern. Allerdings konnten wir eben auch klar feststellen: Es gab schlichtweg vorher keine Ressourcen für diese Führungskräfte, das zu lernen, während immer wieder gesagt wurde: "Ja, AI muss aber überall angewendet werden."
Niels Brabandt
Das heißt im Klartext also: Die Komplexität nimmt zu. Aber nicht nur in Sachen AI. Die Komplexität nimmt auch zu, dass Leute halt sagen: "Wir wissen gar nicht mehr so richtig, wo die Reise hingeht." Das heißt, es wird eine Komplexität nach der anderen aufgemacht von Lean Factoring, Lean Management, agile Methoden. Früher waren es ISO-Zertifizierungen rauf und runter, immer das Nächste, das Nächste, das Nächste. Und viele sagen: "So richtig Überblick hat man eigentlich nicht mehr, was in der Organisation teilweise passiert." Man hat sich zwar so irgendwie eingefunden und weiß, was so meine Position ist, ungefähr.
Niels Brabandt
Aber direkt dazu kommt eben auch die heutige Rolleninflation. Sie sind halt Chief irgendwas hier von Abteilungsleitung, davon. Sie müssen das noch machen, Projektleitung hier. Dann sind Sie hier im Arbeitskreis, Taskforce, Lenkungskreis, Steering Committee, Resource Committee, Sourcing Council und, und, und. Diese Rolleninflation wird zu einem immer größeren Problem, und das am besten auch noch, dass halt gesagt wird: "Ja, vielleicht kennen Sie das, wenn Leute sagen: 'Ja, wir müssen in dem Meeting teilnehmen.'"
Niels Brabandt
Ist gut, wenn jemand das Ohr auf die Schiene legt. Diese ständige, notwendige Sichtbarkeit, überall teilnehmen zu müssen. Teilweise—Sie kennen das doch selber—mit diesen Meetings, wo dann die Kamera ausgemacht wird, der Ton ausgemacht wird, wo alle auch wissen: Entweder hören Leute überhaupt nicht zu oder nur am Rande die Arbeiten nebenbei, weil sie es ansonsten überhaupt nicht mehr schaffen, machen nebenbei ihre Mails, arbeiten andere Dinge aus. Das merken Sie vor allen Dingen auch daher, dass dann Leute, wenn sie gefragt werden, teilweise gar nicht sprechfähig sind zu dem Thema. Dann sagen die halt: "Ja, das ist wichtig. Da müssen wir die Kraft der Community hier leveragen und müssen sehr klar hinterherhalten, dass die Ressourcen auch zielführend eingesetzt werden." Ja, top. Wieder ein Satz, für den ich mein Lebenszeit nie zurückbekommen werde.
Niels Brabandt
Wenn wir uns mal Indikatoren anschauen: Indikatoren sind dabei vor allen Dingen einmal das—und das können Sie in dem Artikel, den ich gerade auch verlinkt habe, entsprechend lesen—bis zu 75 Prozent der Führungskräfte sagen halt, dass sie sich somewhat used, so ein bisschen benutzt finden, so ein bisschen ausgenommen fühlen. Nicht im Sinne von abkassieren, sondern einfach im Sinne von: "Ich kann das nicht mehr so wirklich."
Niels Brabandt
Und ein Faktor hierbei ist oftmals das hybride Arbeiten. Das hybride Arbeiten, was generell gut ist—es gibt ja eine wissenschaftliche Evidenz, dass hybrides Arbeiten funktioniert—aber das hybride Arbeiten, wo Leute sagen: "Einmal sehe ich halt manche Leute weniger, aber vor allen Dingen das Hauptproblem ist: Leute haben nie gelernt, remote zu führen." Das heißt, das Vor-Ort-Führen ist wie immer, das klappt. Aber das remote Führen, das kriegen Sie irgendwie nicht hin, weil Sie es auch nie gelernt haben. Und Remote-Führung ist lernbar.
Niels Brabandt
Spannend war: Direkt nach der Pandemie hatten wir da zu viele Anfragen. Das ebbt mittlerweile wieder ein bisschen ab. Dennoch müssen natürlich Führungskräfte, die Führungskraft werden, auch lernen, wie remote geführt wird, auch wenn sie damit aufgewachsen sind oder wenn sie es schon so kennen von vorher. Das heißt, hybride Führung, ein entscheidender Punkt. Aber nochmal: Der nächste Punkt bei hybrider Führung ist halt, dass Leute oft sagen: "Na ja, man sitzt ja dann abends nochmal zu Hause und macht so ein bisschen was." Kennen Sie?
Niels Brabandt
Abends kurz hinsetzen, nicht viel, eine Mail. Also vielleicht noch kurz auf dem SharePoint nachgucken. Und dann noch ein, zwei Instant Messages, ein bisschen Teams-Chat und hier noch ein bisschen was im Intranet und huch, oh, 22:30 Uhr. Das ist der nächste Punkt: Die Verschwommenheit, dass Leute halt einfach sagen: "Ich möchte ein bisschen was machen. Zack, ist mein Abend wieder weg." Und die Erholung findet schlichtweg nicht mehr statt.
Niels Brabandt
Das hybride Arbeiten ist absolut nicht schlecht. Ich möchte hier nicht sagen: "Hybrides Arbeiten ist das Problem." Das ist nicht die Botschaft, bevor irgendjemand das da reinkonstruiert. Nur hybrides Arbeiten muss natürlich mehr und besser gemacht werden, als zu sagen: "Na ja, Vor-Ort kennen Sie ja und hybrid ist halt von zu Hause aus irgendwie." Nennen wir es mobiles Arbeiten und ab hier viel Glück. Das funktioniert so logischerweise auch nicht.
Niels Brabandt
Das wird zudem noch begleitet von Indikatoren, dass Leute halt schlichtweg sagen, auch Führungskräfte: "Ich habe keinen Überblick mehr über die Change-Projekte, die wir in der Organisation haben." Es kann ja einmal sein, dass gewisse Bereichsleitungen sagen: "Hey, so viele sind es doch gar nicht." Ja, nur wenn sie eben nicht die Bereichsleitung sind, dann ist es oft so, dass sie ein Change-Projekt haben mit der IT, eins mit der Compliance, eins haben sie noch selber, eins haben sie mit der übergeordneten Organisation, eins kam vom Vorstand, aber vom CHRO, eins vom CFO, eins von der CEO und so weiter und so weiter, dass die Leute einfach gar nicht mehr wissen: Was ist eigentlich die Richtung? Change ist allgegenwärtig und dagegen sagt auch niemand was. Aber logischerweise muss das gut eingesteuert werden. Es gibt natürlich auch eine Change-Überforderung. Denn wenn wir jetzt sagen: "Wie können wir es denn besser machen?" Und deswegen sind wir ja hier. Das Erste ist immer: Es muss eine klare Entscheidung geben, und die Entscheidung heißt halt: Das Thema wird hier angegangen.
Niels Brabandt
Und das heißt, Sie müssen Angebote machen. Wenn Leute sagen: "Ich fühle mich eventuell hier psychisch belastet", dann müssen die eine Möglichkeit haben, sich an jemanden zu wenden. Und wichtig: Nicht das Mental Health Webinar, was Sie für 49 Euro billig irgendwo geschossen haben. Das wird die Hilfe nicht sein, die am Ende hier tatsächlich effektiv sein wird oder effizient. Das kann ein Start sein, das kann eine Begleitung sein, aber das ist nicht der entscheidende Punkt, wie es funktionieren wird.
Niels Brabandt
Das heißt also: Die Entscheidung muss klar sein, dass Leute auch sagen können: "Ich fühle mich derzeit hier gestresst", ohne dass sofort gesagt wird: "Ach na ja, dann sind Sie halt einfach nicht gut genug. Andere schaffen das ja auch." Also dann lassen wir das mit Ihnen lieber. Also nicht sofort das Stigma rausholen. Nebenbei hat das, wenn Sie das Stigma rausholen, sofort Auswirkungen auf eins, was Sie ja positiv gestalten wollen und nicht negativ, nämlich die Organisationskultur.
Niels Brabandt
Wenn die Organisationskultur so ist, dass jeder sagt: "Jede Schwäche, die Sie hier zugeben, wird sofort gegen Sie verwendet", wird keiner mehr irgendwas sagen. Und deswegen ist wichtig: Die Organisationskultur muss dahin gehen, dass auch Führungskräfte sagen können: "Ich habe hier erste Anzeichen einer eventuellen Überlastungsstörung, und ich muss dort etwas tun", ohne dass man sich sofort dem Stigma des "Sie sind nicht hart genug, nicht gut genug, Sie können das alles nicht hingeben" muss. Und die Karriere im Endeffekt sofort den Bach runtergeht ab da.
Niels Brabandt
Das Ganze kommt am Ende runtergebrochen auf eins zusammen, nämlich runtergebrochen auf eins, nämlich die Wissenschaft von Führung. Wenn Leute Führung nicht gelernt haben—und ich erinnere immer wieder an eine erschreckende Kennziffer, die damals eruiert wurde vom Chartered Management Institute in London, dem CMI—dass damals rausgefunden hat, dass 82 Prozent der Führungskräfte nie eine einzige Minute Führungsausbildung genossen haben.
Niels Brabandt
Wenn Sie das nicht gelernt haben, dann können Sie es auch nicht. Wenn niemand Ihnen jemals gezeigt hat, wie Sie Wasserrohre verlegen, dann können Sie es nicht. Wenn Sie Elektroleitungsverlegen nicht gelernt haben, dann können Sie es nicht. Wenn Ihnen niemand gezeigt hat, wie sich die Schuhe zu binden sollen, dann kommen Sie nicht selber auf die Idee, als Kind sich Schleifen zu binden, weil es Ihnen jemand zeigen musste. Fähigkeiten werden gelernt.
Niels Brabandt
Und natürlich: Es gibt manche Führungskräfte, die haben mehr Empathie oder weniger. Einige haben ein bisschen was gesehen, kopiert, sich selber ein Buch gekauft. Einige haben auch einfach mehr Zugang zu Menschen, andere etwas weniger. Dadurch haben manche Menschen es etwas leichter oder etwas weniger leicht. Aber Tatsache ist: Führung wird gelernt.
Niels Brabandt
Und in der Sekunde, wo Sie darauf achten, dass Führungskräfte wirklich lernen, was Sie hier tun, und dann optimale Angebote machen, dann wird auch bei Ihnen das Burnout-Risiko deutlich sinken. Wichtig ist das Ganze: Wenn Sie Angebote machen, bitte immer von Profis begleiten lassen. Das kann alles sein: Vom sogenannten Mental Health Webinar als Begleitung zur ersten Erkennung oder wie auch immer, bis hin zu Therapieangeboten von professionellen Psychotherapeutinnen und Psychotherapeuten, Menschen mit psychotherapeutischem Hintergrund in professioneller Ausbildung, Studium, Pipapo, was dazugehört.
Niels Brabandt
Wenn Sie das anbieten, dann wird auch Ihre Organisationskultur deutlich besser, und dann wird auch der Burnout auf Führungsebene bei Ihnen kein verstecktes Risiko sein, sondern einfach eine Sache, die adressiert wird, und dann können Sie von da erfolgreich an die Behebung gehen. Und dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg.
Niels Brabandt
Und wenn Sie jetzt sagen: "Moment, da habe ich noch 2 bis 17 Punkte"—sehr gerne. Also erstmal: Wenn es Ihnen gefallen hat, wenn Sie mir gerade auf YouTube zuschauen, lassen Sie gerne ein Like da. Freue mich jederzeit darüber, gerne auch den Kanal hier entsprechend abonnieren. Da freuen wir uns jedes Mal drüber. Wir stecken hier viel Arbeit rein. Und gerne auch entsprechend einen Kommentar dalassen. Freue mich jederzeit hier auch auf Diskussion. Und wenn Sie jetzt sagen: "Mensch, hat mir gefallen", wenn Sie auf Apple Podcast, Spotify zuhören, gerne fünf Sterne dalassen. Freue mich hier über jedes Review. Vielen Dank auch dafür.
Niels Brabandt
Und natürlich gerne auch diesen Kanal, sowohl Apple Podcast, Spotify wie auch den YouTube-Kanal, weiterempfehlen auf Social Media, Bekanntschaft, Verwandtschaft, Freundschaftskreis. Überall freuen wir uns hier jederzeit drüber. Eine Sache, die wir anbieten, die sich erheblicher Beliebtheit erfreut: Da haben wir mittlerweile fünfstellige Zuschauerzahlen jeden Monat. Was ja für so ein kleines Format wie für uns doch—bin ich ein bisschen stolz drauf. Vielen Dank auch dafür das positive Feedback—sind die sogenannten YouTube Shorts.
Niels Brabandt
YouTube Shorts, da haben wir sowohl meine, also die Dinge, die ich sage, plus externe Expertise. Da investieren wir so viel Arbeit rein. Gibt es, wie die Namen halt sagen, schon nur auf YouTube. Die YouTube Shorts, wenn Sie dort entsprechend draufgehen, das sind so kleine Videos, 30 Sekunden bis 60 Sekunden, mit kurzen Führungstipps, mit interner wie externer Expertise, also meine wie auch andere Menschen, die ich eingeladen habe. Da haben wir in den letzten Wochen zwei bis vier pro Tag jeweils rausgehauen. Wir werden weiterhin mindestens einen pro Tag rausgeben. Also von daher dort auch gerne jederzeit entsprechend mit dazuschalten.
Niels Brabandt
Gerne natürlich logischerweise auch jederzeit folgen auf Apple Podcast und Spotify. Freue mich auch hier, wenn Sie dann regelmäßig mit dabei sind. Und natürlich gerne auch auf meine Webseite gehen: nb-networks.biz. Wenn Sie jetzt sagen: "Hey, wir brauchen einen professionellen Trainer, Speaker, Coach, Berater, Consultant, Mentor, Projekt-Interimsmanager für das Thema oder für andere Themen"—gerne auf die Webseite kommen, gerne mich kontaktieren. Freue mich jederzeit von Ihnen zu hören.
Niels Brabandt
Und apropos Thema: Wenn Sie jetzt sagen: "Kontakt gerne, aber die Kommentarspalte geht nicht", gerade bei so einem Thema eher schwierig bei uns, gerne mir eine Mail schreiben: nb@nb-networks.com. Freue mich da jederzeit von Ihnen entsprechend dann auch zu hören. Logischerweise bieten wir auch Live-Sessions an. Wir hatten jetzt gerade letzte Woche wieder eine sehr erfolgreiche, und die nächste kommt sehr zeitnah.
Niels Brabandt
Das heißt, gerne einmal auf expert.nb-networks.com gehen, da die E-Mail-Adresse eintragen, denn wir informieren ausschließlich über diesen Kanal, wann die Live-Sessions sind. Wenn Sie da Ihre E-Mail-Adresse eintragen: Keine Sorge, Sie bekommen nur eine einzige E-Mail jeden Mittwochmorgen. Die ist 100 Prozent Inhalt, garantiert werbefrei. Genauso wie auch das Format hier werbefrei halten, halten wir es auch mit dem Leadership Letter. Freue mich da jederzeit entsprechend auch.
Niels Brabandt
Ach so, was noch neben natürlich neben den Live-Sessions: Finden Sie dort Folgen zu unseren gesämtlichen Artikeln, den Videocasts, Blogbeiträgen, Podcasts und so weiter. Über 400 mittlerweile in Deutsch und Englischer Sprache. Freue mich da jederzeit auch entsprechend von Ihnen zu hören.
Niels Brabandt
Das heißt also entsprechend: Dann sehen wir uns auch da nochmal. Und natürlich wichtig im Leadership Letter: Nur über den Leadership Letter sagen wir halt, wann ist die nächste Live-Session. Da ist auch immer der Zugangslink drin. Das wird ausschließlich über diesen Kanal entsprechend vergeben. Freue mich da auch von Ihnen dann entsprechend zu hören.
Niels Brabandt
Und natürlich können Sie mir jederzeit gerne auf Social Media folgen, vernetzen sich mit LinkedIn, nicht das Follow-Ding. Machen Sie ein ordentliches Vernetzen. Freue mich da jederzeit drüber. Gerne mir auf Instagram folgen oder eben auf Facebook ein Like dalassen oder eben den Kanal auf YouTube abonnieren. Es lohnt sich wirklich, neben dem Abonnieren auch die kleine Glocke zu setzen. Dann bekommen Sie eine kurze Info, sobald neue Tipps online sind. Dann bekommen Sie da auch jederzeit schönes Wissen, jederzeit aktuell, direkt auf Ihr Smartphone oder auf Ihren Rechner.
Niels Brabandt
Wenn Sie jetzt sagen: "Okay, was können wir jetzt machen?" Jederzeit mich gerne kontaktieren. Ich beantworte jede Nachricht, bin 24 Stunden. Von daher jederzeit gerne.
Niels Brabandt
Und natürlich, wenn Sie jetzt sagen: "Hm, was ist das Wichtigste?" Das Wichtigste ist immer eins, was ich immer zum Schluss sage, nämlich anwenden, anwenden, anwenden von dem, was Sie gerade gehört haben. Denn nur wenn Sie anwenden, was Sie gehört haben, werden Sie die positiven Aspekte sehen und die Ergebnisse sehen, die auch Sie in Ihrer Organisation haben möchten. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg.
Niels Brabandt
Freue mich jederzeit von Ihnen zu hören. Und zum Ende des Podcasts, genauso wie zum Ende des Videocasts, bleibt mir dann noch eins zu sagen, nämlich: Vielen Dank für Ihre Zeit.