#475 Warum Recruiter über Ihren Unternehmenserfolg entscheiden

Warum Recruiter über Ihren Unternehmenserfolg entscheiden

Artikel von Niels Brabandt

Recruiting wird in nahezu jeder Organisation als wichtig anerkannt. Was jedoch systematisch unterschätzt wird, ist die strategische Bedeutung der Personen, die diesen Prozess verantworten: Ihre Recruiter. Genau hier liegt ein entscheidender Hebel für Unternehmenserfolg, Employer Branding und nachhaltige Wettbewerbsfähigkeit.

Ein aktuelles Praxisbeispiel verdeutlicht dies eindrücklich. Während eines Besuchs im Metropolitan Museum of Art in New York zeigte sich, wie stark der sogenannte Primacy-Recency-Effekt wirkt. Menschen erinnern sich vor allem an den ersten und letzten Kontaktpunkt einer Erfahrung. Trotz eines exzellenten Museumsbesuchs blieb am Ende ausschließlich der Eindruck eines unfreundlichen, schlecht organisierten Garderobenservices.

Übertragen auf Organisationen bedeutet dies: Ihre Recruiter sind häufig der erste und letzte Kontaktpunkt eines Bewerbungsprozesses. Genau diese Kontaktpunkte entscheiden darüber, ob Talente sich für oder gegen Ihr Unternehmen entscheiden.

Drei zentrale Faktoren bestimmen dabei die Qualität Ihres Recruitings:

1. Geschwindigkeit und Struktur
In einer digitalisierten Welt erwarten Kandidatinnen und Kandidaten zeitnahe Rückmeldungen. Verzögerungen signalisieren mangelnde Wertschätzung und ineffiziente Prozesse. Wenn Recruiter überlastet sind oder keine klaren Prozesse existieren, wirkt sich dies unmittelbar negativ auf die Candidate Experience aus.

2. Qualifikation und Professionalität
Recruiting ist eine hochprofessionelle Disziplin. Dennoch werden Recruiter häufig nur einmalig oder unzureichend geschult. Fehlende Standards in Interviewführung, Bewertung und Entscheidungsfindung führen zu inkonsistenten und häufig willkürlichen Entscheidungen. Professionelles Recruiting erfordert kontinuierliche Weiterbildung, klare Bewertungsskalen und strukturierte Interviewprozesse.

3. Motivation und organisatorische Rahmenbedingungen
Motivation ist kein Zufall, sondern das Ergebnis organisationaler Rahmenbedingungen. Wenn Recruiter unter konstantem Druck stehen, mit unzureichenden Ressourcen arbeiten und gleichzeitig hohe Erwartungen erfüllen sollen, sinkt die Qualität zwangsläufig. Schlechte Prozesse, fehlende Investitionen in Recruiting-Maßnahmen und mangelnde Unterstützung durch Führungskräfte führen direkt zu einer negativen Candidate Experience.

Die Konsequenzen sind gravierend:
Top-Talente entscheiden sich gegen Ihr Unternehmen
Ihr Employer Branding wird nachhaltig beschädigt
Recruiting wird ineffizient und teuer

Die Lösung ist klar und gleichzeitig anspruchsvoll:
Investieren Sie gezielt in die Qualifikation Ihrer Recruiter
Schaffen Sie klare Prozesse und Standards
Stellen Sie ausreichende Ressourcen zur Verfügung
Verankern Sie Recruiting strategisch auf Führungsebene

Recruiter sind keine administrative Funktion. Sie sind strategische Schlüsselpersonen für den Erfolg Ihrer Organisation. Wer dies erkennt und entsprechend handelt, wird im Wettbewerb um Talente langfristig gewinnen.

Niels Brabandt steht für evidenzbasierte, praxisorientierte Leadership-Ansätze und unterstützt Organisationen dabei, Recruiting, Führung und Organisationsentwicklung auf höchstem Niveau zu gestalten.

Niels Brabandt

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Mehr zu diesem Thema im dieswöchtigen Podcast und Videocast: mit Niels Brabandt: Videocast / Apple Podcasts / Spotify

Das Transkript zum Podcast und Videocast befindet sich unter diesem Artikel.

 

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Podcast und Videocast Transkript

Niels Brabandt

Recruiting ist wichtig, und das wissen Sie wahrscheinlich auch, aber wie wichtig sind eigentlich Ihre Recruiten denn, also die Personen, die das am Ende durchführen? Heute mal aus anderer Umgebung, schöne Grüße, ich befinde mich derzeit gerade in New York City, wo ich noch die gesamte Woche hier sein werde. Und die Frage ist, denn jetzt gerade hier, was passiert, wo ich immer wieder denke, viele Geschäfte oder viele Businesses, viele Organisationen sind scheinbar einem Effekt irgendwie aufgesessen oder besser gesagt, sie kennen einen Effekt nicht. Und dann ist auch klar, warum so oft Menschen im Recruiting nicht so behandelt werden, wie sie behandelt werden sollten. Daher herzlich willkommen, wie wichtig sind Ihre Recruiten und vor allen Dingen, warum sind die relevant? Das ist unser Thema für die aktuelle Episode.

Niels Brabandt

Das Ganze hat übrigens einen Anlass, das Ganze hat einen ganz konkreten Anlass sogar, denn ich war hier, als ich in New York war, das mache ich dann jedes Jahr so, ich bin meistens zwei bis viermal pro Jahr in New York. Und da ist es so, wenn ich hier geschäftlich bin, nehme ich mir immer Zeit, dass ich ins Metropolitan Museum gehe. Das Metropolitan Museum of Art, also in Kunstausstellungen, die sind auch immer sehr schön, die haben wechselnde Ausstellungen, manche Ausstellungen sind fest, andere ändern sich regelmäßig. Und da es halt nicht so ganz warm war an dem Tag, ich hatte das große Glück, dass ich erst warme Tage hatte, und als es kälter wurde, plus Regen, das ist der optimale Tag, um dann auch zu sagen, hier machen wir den Museumsbesuch, den ich geplant habe. Und es war dann so, dass halt natürlich durch die Kälte, wir hatten dann sieben Grad, ich natürlich mit Jacke rausgegangen bin, logischerweise möchte man die im Museum abgeben, nicht mit sich rumtragen. Was passierte ist erstmal, am Eingang eine ewige Warteschlange, also bis man ewig, bis man überhaupt reinkam, wo man ja nun weiß, dass da ein paar Leute mit Jacken sind. Also das ist klar, und vor allen Dingen, die Warteschlange war halt vermeidbar, weil nur ein Drittel aller Garderobenannahmeplätze besetzt war. Jetzt fragt man sich, warum macht man das?

Niels Brabandt

Wenn bereits beim Eingang das passiert, nun denn, man hat also ewig gewartet, Jacke abgegeben, geschenkt, ein großartiger Museumsbesuch, also wirklich weit, weit über den Erwartungen gewesen, ganz, ganz hervorragend, kann ich jedem nur empfehlen, der in New York City ist, unbedingt Metropolitan Museum of Art und andere Museen, gerne mich da auch mal kontaktieren, falls jemand da Interesse hat, sich auszutauschen. Und dann war es halt so, dass ich gesagt habe, gut, nach dem großartigen Besuch, wir haben sogar noch was gegessen vor Ort, auch das war sehr schön, jetzt geht es halt raus. Und als wir rausgehen, die gleiche Schlange, also man hat das Problem den ganzen Tag über nicht in den Griff bekommen, und glauben Sie mir, in New York gibt es flexible Möglichkeiten, Personal zu finden, auch kurzfristig. Und nachdem man ewig angestanden hat, war es dann bei meiner Begleitung so, bei meinem Kumpel, der ging zu einem anderen Garderobier, als er die Jacke abgegeben hat, und dann wurde: "Ja, Sie haben ja da abgegeben!" Als ob ich noch wüsste, wo ich meine Jacke abgeben soll. "Ja, Sie sind bei A, nicht bei B." Mir wurde dann gesagt: "Sie sind bei G, nicht bei B." Warum man übrigens irgendwie A, B, D und G besetzt, ist auch nochmal eine andere Sache, aber das ist mir relativ wurscht. Nur die Frage ist halt, warum verfährt man so mit Kunden? Und als das dann passierte, ging ich halt zu dem anderen hin, ich wurde also auch weggejagt in unfreundlichster Art und Weise.

Niels Brabandt

Als ich dort ankam, sagte der: "Was willst du?" "What do you want?" meinte er. "Naja, meine Jacke." Und dann meinte er: "Ich pack gerade eine andere, I'm packing something else." Habe ich doch gar nichts gegen gesagt, ich warte. "I'm not dropping this because of you." Ich habe Dann meinte er: "Ich höre damit jetzt nicht auf, weil du deine Jacke haben willst." Habe ich auch nicht, ich stehe hier nur als Kunde, möchte bitte meine Jacke haben. Man wird also auf das Unfreundlichste angepflaumt. Naja. Und nachdem wir dann nach ungefähr einer Dreiviertelstunde Anstehzeit und diesem unfreundlichen Behandeln unsere Jacke hatten, sind wir halt essen gegangen und das Hauptthema wirklich beim Rausgehen war, wie unfreundlich dieser Garderobenservice war und was an Leute fährt, sich so zu verhalten. Und hier kommen wir zu einem ganz wichtigen Effekt. Es gibt etwas, das nennt sich Primacy Recency Effect. Primaci Recency, geschrieben, falls jemand im Englischen nicht so unterwegs ist. Primacy Recency Effect. Menschen merken sich egal wovon, von einem Film, von einer Liste oder eben auch von einer Erfahrung, vor allen Dingen das, was am Anfang und was am Ende passiert ist.

Niels Brabandt

Und wenn Sie jetzt im Recruiting sagen, unsere Leute benehmen sich daneben, dann passieren da verschiedene Probleme. Erstmal ist es so, wenn Menschen sich bewerben möchten, die eine relativ schnelle Antwort haben, darauf hat man in der heutigen digitalisierten Zeit auch wirklich ein Anrecht. Wenn das nicht passiert, sind die Umstände auf jeden Fall schon mal ausgesprochen schlecht. So, und wenn dann die Umstände so sind, dass Sie langsam antworten, weil Ihre Recruiten überlastet sind, schlecht behandelt wurden, unmotiviert sind oder, oder, oder, wenn das schon das erste Problem ist, ist das nächste Problem, dass oftmals Recruitende in Gesprächsführung oder professionellem Interview nur sehr bedingt und teilweise auch nur einmalig qualifiziert werden. Das heißt, die Qualifikation ist meistens auch so, und ich kann mir vorstellen, bei dem Garderobenservice bin ich mir relativ sicher, dass Sie wahrscheinlich keine Einarbeitung im Bereich Kundenservice bekommen haben, was Sie tendenziell hätten bekommen sollen. Das heißt, die Qualifikation ist das Nächste.

Niels Brabandt

Und wenn wir jetzt noch sagen möchten, das Ganze irgendwie besser machen, dann ist die Frage, was ist die Motivation von den Leuten? Und wenn bei Ihnen im Recruiting Recruitende sagen, es werden höchste Anforderungen gestellt, überall wird gespart, keine Stellenanzeigen mehr geschaltet, wir kriegen einfach schlechte Bewerbende rein, weil wir kein Geld investieren, dass sie überhaupt gute Bewerbende hier mal ankommen. Wenn das passiert, dann geht die Motivation den Bach runter. Ich will damit nicht sagen, dass es eine Entschuldigung ist, sich schlecht zu benehmen oder sich schlecht zu verhalten. Aber wir haben das leider relativ regelmäßig, dass Menschen sich in einer Art und Weise verhalten, dass die Motivation durch das Verhalten der Führungskräfte und der Organisation einfach kaum noch aufrechtzuerhalten ist. Und deswegen achten Sie bitte darauf, Ihre Recruitenden sind der erste und letzte Kontaktpunkt, bevor es in die Organisation geht. Wenn Leute beim ersten Kontaktpunkt sagen, also das geht schon mal gar nicht, sind Sie unten durch, das war's. Gerade Talente, die eine Auswahl haben, sagen mit Ihnen halt nicht.

Niels Brabandt

Und wenn dann jeder Kontakt einfach nur anstrengend ist, fordern hier, fordern da oder so ein Klassiker, wenn dann gesagt wird, ja, laden Sie mal Ihren Lebenslauf hoch, Sie können hier Ihr LinkedIn eingeben, dann geben Leute ihr LinkedIn an, ja, und jetzt hier drunter bitte alle Positionen per Hand nochmal eintragen. Begründung, das braucht unser System so. Sonst können wir das hier nicht machen. Sie müssen sich jetzt schon nach unseren Softwareproblemen richten. Sie wollen doch was von uns, nicht wahr? Wenn Sie sich so benehmen, dann wundern Sie sich doch bitte nicht, dass Mitarbeitende sagen, ich glaube, woanders zu arbeiten ist eine gute Option. Und deswegen bitte immer daran denken, die Motivation der Recruitenden ist aufrechtzuerhalten.

Niels Brabandt

Die Frage ist immer, wie kann man das Ganze jetzt umsetzen, die Implementierung des Ganzen. Das Erste ist logischerweise immer wichtig, Leuten muss Professionalismus, also das professionelle Verhalten beigebracht werden. Das fliegt niemandem zu. Wenn Sie jetzt Leute haben, die länger dabei sind, dann haben Sie einen Vorteil, Sie können auf bestehendem Wissen aufbauen und machen von da weiter. Dennoch muss es eine aufbauende Qualifikation geben und die muss fortlaufend sein.

Niels Brabandt

Wenn Sie halt sagen, Interview, ach naja, stellen Sie halt ein paar Fragen, hier ist ein Fragenkatalog, ziehen Sie den runter, tragen Sie es ein, fertig, Haken dran. Ach so, ob die Person weiterkommt oder nicht, das können Sie völlig willkürlich entscheiden. Skalen brauchen wir nicht. Orientierung brauchen wir nicht. Ja, wir haben hier eine Skala vielleicht von eins bis zehn, was welche Zahl bedeutet, müssen Sie selber wissen. Das finden Sie irgendwie schon raus. Und das ist halt eine absolute Katastrophe. Sie müssen das Ganze kontinuierlich auf, aus und weiterbearbeiten, denn wenn Sie hier nicht ins Handeln kommen, dann wird eins passieren, Sie bekommen gute Bewerbende, die aber relativ schnell sagen werden, ich glaube, Arbeiten macht echt Spaß und vor allen Dingen nicht bei Ihnen. Und das möchten Sie logischerweise nicht.

Niels Brabandt

Wenn Sie es hingegen so machen, wie wir es hier besprochen haben, dass Sie wirklich jetzt handeln, dann wird bei Ihnen das Recruiting deutlich besser werden und vor allen Dingen die Wertschätzung gegenüber den Recruitenden, der HR an sich, wird dann auch deutlich steigen und dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung. Und wenn Sie jetzt sagen, hm, da habe ich aber noch so zwei bis dreiundzwanzig Fragen, die Sie gerne besprechen möchten, sehr gerne, also wenn Sie mir gerade auf YouTube zuschauen, gerne Like dalassen, gerne auch den Kanal hier abonnieren. Lohnt sich immer, gerne auch einen Kommentar dalassen, freuen uns jederzeit hier über Diskussionen und gerne auch ein Review dalassen, wenn Sie auf Apple Podcast, Spotify zuhören, gerne fünf Sterne dalassen, freue mich auf jeden Fall auch darüber. Wir stecken hier viel Arbeit rein, vielen Dank auf jeden Fall da auch, positive Reviews. Und gerne, wenn Sie den Kanal gut finden, gerne auch abonnieren, also gerne, das heißt gerne den auch den weiterempfehlen im Freundschafts-, Bekanntschafts-, Verwandtschafts-, Kollegenschaftskreis, ob online oder offline, sehr gerne, jederzeit, überall weiterempfehlen.

Niels Brabandt

Eine Sache, die wir sehr regelmäßig machen, wir bieten nämlich mittlerweile täglich Führungs- und Organisationsentwicklungstipps, Sie kriegen also jederzeit weitere Tipps über die YouTube Shorts. Wie der Name sagt, YouTube Shorts sind nur auf YouTube verfügbar, es lohnt sich also nicht nur, den Kanal zu abonnieren, sondern auch die kleine Glocke zu setzen, denn dann wissen Sie, dass Sie nichts verpassen, dann bekommen Sie eine ganz kurze Info, sobald hier irgendwas Neues auf dem Kanal entsprechend passiert. Ja, logischerweise können Sie mir auch auf Apple Podcast und Spotify entsprechend folgen und gerne auch meine Webseite besuchen, nb-networks.bits.

Niels Brabandt

Wenn Sie jetzt sagen, hey, wir suchen zu dem Trainer oder Führungs-, Organisationsentwicklung, Vertrieb, Recruiting, wenn Sie da jemanden suchen für professionelles Training, Coaching, Beratung, Mentoring, Projekt-, Interimsmanagement, sehr gerne jederzeit melden, freue mich da jederzeit über den Kontakt. Wenn Sie jetzt sagen, hey, Sie möchten einfach nur gerne was besprechen, einfach ganz locker schnacken, sehr gerne auch da melden, freue mich entsprechend auch hierüber. Wir haben logischerweise jederzeit auch Live-Sessions, letztens hatten wir eine sehr gute, die nächste steht bereits bald wieder an. Von daher, wenn Sie jetzt sagen, Sie möchten gerne Live-Session haben, gerne entsprechend auch dann unserem Leadership-Letter beitreten. Und wenn Sie mir lieber eine E-Mail schreiben wollen, das gebe ich mir noch mit dazu, weil einige sagen immer, YouTube-Kommentarspalte geht nicht, weil es über meine Firma und es ist vertraulich. nb-networks.com, meine E-Mail-Adresse, kontaktieren Sie mich da jederzeit gerne. Und wenn Sie Live-Sessions haben wollen, gerne einmal auf expert.nb-networks.com gehen, da einmal eintragen, keine Sorge, Sie erhalten nur eine einzige E-Mail, jeden Mittwochmorgen 100 % Inhalt, garantiert werbefrei.

Niels Brabandt

Ja, das Wichtigste ist dann immer, natürlich noch gerne auf Social Media folgen, machen Sie gerne bei LinkedIn das richtige Vernetzen, nicht das Folgen, machen Sie ein richtiges Vernetzen. Sie können mir folgen auf Instagram oder auf Facebook und Like dalassen, gerne auch den Kanal abonnieren auf YouTube. Das Wichtigste ist aber immer das, was ich zum Schluss sage, nämlich anwenden, anwenden, anwenden von dem, was Sie gehört haben. Denn nur wenn Sie anwenden, was Sie gehört haben, dann werden Sie die positiven Aspekte auch umgesetzt sehen, die Sie offensichtlich umgesetzt haben wollen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg und für den heutigen Podcast, genauso wie für den heutigen Videocast, bleibt mir am Ende noch eins zu sagen, nämlich: Vielen Dank für Ihre Zeit.

Niels Brabandt