#481 Wie wird Ihre Organisation AI-Ready? Der entscheidende Wettbewerbsvorteil beginnt jetzt - Niels Brabandt

Wie wird Ihre Organisation AI-Ready? Der entscheidende Wettbewerbsvorteil beginnt jetzt

Artikel von Niels Brabandt

Artificial Intelligence ist keine Zukunftsfrage mehr. Die Frage lautet nicht, ob Organisationen künstliche Intelligenz einsetzen werden, sondern wie professionell, nachhaltig und verantwortungsvoll dies geschieht. Genau hier liegt die zentrale Herausforderung für Entscheidungstragende: Wie wird eine Organisation tatsächlich AI-Ready?

Viele Unternehmen und öffentliche Organisationen befinden sich derzeit in einer gefährlichen Zwischenphase. Mitarbeitende experimentieren bereits mit Tools wie ChatGPT oder Microsoft Copilot, häufig ohne klare Strategie, Governance oder Weiterbildung. Das mag kurzfristig produktiv erscheinen, kann langfristig jedoch erhebliche Risiken erzeugen. Niels Brabandt zeigt in seinem Leadership Podcast und Videocast eindrucksvoll: Trial and Error ist keine Strategie.

AI-Readiness beginnt mit einer professionellen Evaluation. Bevor Technologien implementiert werden, müssen Organisationen verstehen, wo konkrete Bedarfe liegen. Welche Teams profitieren besonders? Wo bestehen Wissenslücken? Welche Risiken hinsichtlich Datenschutz, Compliance oder Qualitätssicherung bestehen?

Ein häufiger Fehler ist die naive Einführung von AI-Lösungen ohne Weiterbildung. Wenn Mitarbeitende lediglich Zugang zu Tools erhalten, ohne zu verstehen, wie jene professionell genutzt werden, entstehen Fehlentscheidungen. Falsch klassifizierte Daten, unkritisch übernommene Ergebnisse oder unzureichend geprüfte Inhalte können schnell operative und rechtliche Konsequenzen nach sich ziehen.

Eine nachhaltige AI-Strategie erfordert daher drei zentrale Elemente: professionelle Evaluation, professionelle Implementierung und kontinuierliche Weiterentwicklung. Gerade Weiterbildung darf kein Einmalereignis sein. Technologien entwickeln sich rasant weiter. Was heute als Best Practice gilt, kann morgen bereits veraltet sein.

Besonders wichtig ist die Gestaltung eines sicheren Lernraums. Mitarbeitende müssen Fragen stellen können, ohne Angst vor negativer Bewertung zu haben. Wer AI-Kompetenz ernsthaft entwickeln möchte, muss psychologische Sicherheit schaffen und heterogene Lernniveaus professionell moderieren.

Niels Brabandt betont zudem die Bedeutung professioneller Umsetzung: Interne IT-Abteilungen leisten wertvolle Arbeit, ersetzen jedoch nicht automatisch professionelle Trainings-, Coaching- oder Beratungsleistungen. Genauso wenig können externe Beratende interne operative Expertise ersetzen. Erfolgreiche AI-Transformation entsteht aus einer intelligenten Verbindung beider Perspektiven.

Die Kernfrage für Führungskräfte lautet daher: Ist Ihre Organisation bereits AI-Ready oder experimentiert sie lediglich? Organisationen, die frühzeitig strategisch handeln, schaffen Produktivität, Innovationskraft und Wettbewerbsvorteile. Organisationen ohne klare Struktur riskieren Ineffizienz, Fehler und Widerstand.

Leadership bedeutet heute mehr denn je, technologische Entwicklungen nicht nur zu beobachten, sondern aktiv und verantwortungsvoll zu gestalten. Wer künstliche Intelligenz erfolgreich implementieren möchte, benötigt Strategie, Evaluation, Weiterbildung und kontinuierliche Entwicklung.

Mehr Leadership-Impulse, wissenschaftlich fundierte Analysen und praktische Umsetzungstipps von Niels Brabandt finden Sie auf www.NB-Networks.biz.

Niels Brabandt

---

Mehr zu diesem Thema im dieswöchtigen Podcast und Videocast: mit Niels Brabandt: Videocast / Apple Podcasts / Spotify

Das Transkript zum Podcast und Videocast befindet sich unter diesem Artikel.

 

Ihnen ist exzellente Führungsarbeit wichtig?

Lassen Sie uns sprechen: NB@NB-Networks.com

 

Kontakt: Niels Brabandt on LinkedIn

Webseite: www.NB-Networks.biz

Podcast and Videocast Transcript

Niels Brabandt

Und jetzt ist AI da, und die Frage ist: Wie kommt das eigentlich in Ihre Organisation? Natürlich werden einige sagen: "Meine Güte, es war halt irgendwann installiert, und dann haben wir es halt verwendet." Das kann man natürlich machen, die Frage ist: Ist das eine nachhaltige Strategie? Ich werde jetzt hier gleich ein paar Beispiele nennen, wo man sieht, da hat es eventuell mal funktioniert, und bei anderen hat es eventuell nicht so gut funktioniert, und jetzt müssen wir uns schauen: Wie geht es besser, was kann man daran ändern?

Niels Brabandt

Wenn wir uns jetzt mal anschauen wollen: Wir möchten sehen, wie wird jede Organisation bereit oder fähig, AI zu implementieren? KI, künstliche Intelligenz, AI, Artificial Intelligence. Das Erste, was wir schon mal klar festlegen können: AI ist da. Also die Frage, ob man das haben möchte, stellt sich überhaupt nicht, und bitte jetzt nicht ankommen mit dem, was ich auch wieder letzte Woche gehört habe: "Ja, wir sind aber eine Behörde, und da ist es alles wieder ganz anders." Nein, ist es nicht. AI ist da, und es ist ein wirksames, funktionierendes Hilfsmittel. Die Frage ist, wie es eingesetzt wird, nicht, ob es eingesetzt wird. Die Frage "ob" stellt sich überhaupt nicht mehr.

Niels Brabandt

Das Problem ist halt oft, dass gesagt wird: "Na ja, wir warten erst mal ab." Und dann passiert so eine Art Trial and Error. Und bei diesem Trial and Error kann es ein großes Problem geben: Es gibt natürlich die Möglichkeit, dass Leute ganz tolles Potenzial entdecken, indem sie rumprobieren, aber es gibt eben auch die Möglichkeit, dass sie potenziell eher Gefahren haben. Also ich gebe mal zwei Beispiele. Ein Beispiel, wo ein Mitarbeiter gesagt hat: "Mensch, ich bin in der Firma so ein bisschen bekannt, doch manchmal E-Mails zu schreiben, die sehr emotional sind, die auch sehr wütend sein können, und seitdem ich gesehen habe, wie Copilot die umformulieren kann, schreibe ich hier deutlich bessere Mails." Das wurde sofort von Menschen bestätigt. Ein hilfreicher Punkt im Konfliktmanagement.

Niels Brabandt

Andererseits haben andere Menschen eben auch gemerkt: "Na ja, wir haben mal angefragt bei einer AI-Firma: Wie viele Konten sind eigentlich unter unseren E-Mail-Adressen bei Ihnen hinterlegt, kostenlos?" Das war in dem Fall bei ChatGPT, bei OpenAI, denn dort kann man tatsächlich anfragen: Wie viele unserer E-Mail-Adressen sind bei Ihnen hinterlegt, damit man sehen kann, wie viele haben mit der Firmen-E-Mail-Adresse ein kostenloses Konto angelegt? Und es kam raus, es waren mehrere Hundert, ohne dass man es wusste. Und da kam unter anderem eine Sache bei raus und im Zuge der Untersuchung, dessen ist es auch passiert: Da hat ein Mitarbeiter Folgendes gemacht. Ein Mitarbeiter hat gesagt: "Mensch, Copilot, hier ist eine Excel-Liste mit allen Zollschlüsseln, die es gibt, und hier ist eine andere Excel-Liste, da müssen die eingefügt werden. Mach das doch mal automatisch, jedes Produkt dem richtigen Zollschlüssel zuordnen." Und schwuppdiwupp waren 40.000 Zeilen ausgefüllt, in wenigen Minuten. Das ist toll, oder? Das ist echt hilfreich.

Niels Brabandt

Wissen Sie, was noch viel hilfreicher gewesen wäre? Wenn sie richtig ausgefüllt worden wären. Denn was passiert ist: Es kam halt Wochen später heraus durch eine Zollkontrolle, massive Fehler in der Zollabrechnung, und dann hat man natürlich gesagt: "Na ja, das war aber AI, und es hat den Zoll nicht die Bohne interessiert, denn man haftet bei solchen Dingen tatsächlich persönlich." Also einfach zu sagen: "Hier ist es, und man wirft es in die Organisation, und viel Glück ab hier." Das funktioniert nie.

Niels Brabandt

Das Erste, was am Anfang immer gemacht werden muss, ist immer, dass eine professionelle Evaluation erfolgt, wo wirklich mal, zum Beispiel durch eine Mitarbeitendenbefragung, gesagt wird: Was ist der eigentliche Bedarf hier in der Organisation? Und wichtig ist an diesem Bedarf: Daran erfolgt dann eine Implementierung, die allerdings, und das ist ganz wichtig, kein Einmal-Event ist.

Niels Brabandt

Eine Sache ist am Anfang immer schon mal eine gute Sache. Wenn Leute erst mal sagen: "Hey, ich möchte mal Grundlagen lernen", typischerweise fängt es an: Leute möchten halt lernen: Wie prompte ich eigentlich vernünftig? Was kann die KI eigentlich? Was kann ich mit AI eigentlich machen? Das ist ein klassisches Einstiegsseminar. Ich habe selber meine eigene Ausbildung in Sachen AI an der University of Pennsylvania Wharton Business School bekommen. Das ist jetzt zumindest nicht die schlechteste Einrichtung, einer der führenden Forschungseinrichten dazu weltweit und die Nummer-eins-Business-School derzeit.

Niels Brabandt

Und bei der Implementierung sehen wir ganz oft, dass Leute sehr offen fragen, wenn, und jetzt ganz wichtig, wenn denn auch die Gruppen ordentlich zusammengesetzt werden. Ich gebe mal so einen Klassiker. Da wird dann gesagt: "Ja, wir wollten eigentlich kleinere Gruppen machen, aber wir möchten jetzt doch lieber Geld sparen." Also von daher sitzt die IT und die Geschäftsführung mit drin, und ab da stirbt das Ganze. Ab da stirbt die Fragenoffenheit, weil die Leute halt ganz klar sagen: "Ich werde meine Ahnungslosigkeit zu diesem extrem wichtigen Thema nicht in der Öffentlichkeit präsentieren, während meine Führungskraft daneben sitzt." Und jetzt bitte nicht ankommen mit: "Ja, wir haben so ein tolles Verhältnis, und alles ist Friede, Freude, Eierkuchen." Die Leute zeigen Ahnungslosigkeit. Denn mittlerweile wissen Leute, dass AI, dass KI ein wichtiges Thema ist, und Leute wissen auch, wenn sie dazu eher weniger wissen. Und das werden sie nicht offen zeigen, weil die wissen: Das ist kein positiver Aspekt der Arbeitswelt, wenn man selber sagt: "Habe ich eigentlich jetzt wenig gemacht oder eventuell auch gar nichts bisher." Und wenn dann noch dazu Machtgefälle kommt oder einfach Wissensvorsprung, wo Leute halt sagen: "Na ja, wenn die IT da sitzt, dann stellen die wieder Fragen, das sagt mir gar nichts, worüber die reden, dann schweifen die ab, und dann kommt alles nur noch für die in dem Kurs dran."

Niels Brabandt

Also kurzum: Sie müssen schon die Gruppen so zusammenstellen, dass Sie zwar heterogene Gruppen durchaus managen können, das können auch professionelle Trainer, aber es muss schon so sein, dass Leute einen sogenannten sicheren Lernraum, einen Safe Space haben. Und das heißt auch ganz klar: Menschen, die auf einer eher Anfängerstufe sind, da muss es auch ganz klar so sein, dass dann diese Leute auch für sich sein dürfen und wirklich auch Fragen stellen dürfen, wo die sagen: "Das würde ich niemals in der Öffentlichkeit sagen."

Niels Brabandt

Was die also deswegen auch ganz wichtig hierbei: Das Ganze wird dann natürlich weitergehend unterstützt. Das können Sie wunderbar von der IT machen, wenn Sie eine interne IT haben oder wenn Sie externe Dienstleistungen haben, dann geht das wunderbar. Nur wichtig ist: Jede Seite muss eben auch kennen: Welchen Teil der Dienstleistung können wir? Und jetzt kommen wir zur Implementierung. Sie brauchen dort professionelle Leute.

Niels Brabandt

Ich gebe mal ein Beispiel, was immer wieder gemacht wird. Da wird dann gesagt: "Na ja, wir haben eine IT-Abteilung, die macht jetzt auch die Trainings, ne? Die haben zwar alle keine Trainingsausbildung, aber ja, nehmen Sie halt eine PowerPoint, reden so ein bisschen, ne? Machen Sie einfach mal vor einer Gruppe was, werden Sie ja wohl hinkriegen, oder? Ist doch nur IT." Und dann werden Leute einfach sagen: "Das Training hier." Dann klatscht man freundlich und sagt: "Ja, ja, war ganz toll, ganz toll, es wird nichts passieren."

Niels Brabandt

Nichts passieren. Genauso wenig wie externe Leute sagen würden: "Ich kann das besser, was Ihre Internen machen, können Ihre Internen besser, was die Externen besser können." Sie brauchen professionelle Dienstleistungen: Training, Speaking, Coaching, Consulting, Beratung, Projektinterims, was auch immer es ist, bis hin zu Projekt- oder Interimsmanagement. Da gibt es professionelle Menschen, die das machen, und die können das sehr gut. Genauso wie zum Beispiel Ihre interne IT sehr gut die interne IT bedienen kann, besser als zum Beispiel externe Persönlichkeiten.

Niels Brabandt

Deswegen achten Sie immer darauf, dass das Ganze dann auch professionell durchgeführt wird und danach aber auch professionell evaluiert wird. Sie werden feststellen: Manche Leute in Ihrer Organisation sind Feuer und Flamme und werden viel mehr mit KI machen als vorher, und Sie werden feststellen: Manche sind, sagen wir mal, weniger angetan und werden das Ganze auch wahrscheinlich in Zukunft weniger verwenden. Und auch damit: Man kann natürlich jetzt dauerhaft weiterhelfen, aber am Ende werden Sie niemanden zwingen können.

Niels Brabandt

Sie können natürlich irgendwann Zwangsanordnungen machen, aber auch dann werden Sie wahrscheinlich nicht mehr bekommen als das absolut angeordnete Mindestmaß, wo Leute sagen: "Ich mache jetzt genau diese drei Prompts, die ich mir zurechtgeschrieben habe, und den Rest mache ich dann doch wieder nicht." Deswegen: Die professionelle Evaluation, die muss immer erfolgen und dann auch wirklich personenbezogen das Ganze so weitergeleitet werden, dass eine kontinuierliche Weiterentwicklung erfolgt.

Niels Brabandt

Die kontinuierliche Weiterentwicklung ist ganz zentral, denn gerade das Thema AI, gerade das Thema KI entwickelt sich mit rasanter Geschwindigkeit immer weiter, und wenn Sie es so angehen, wie wir es hier besprochen haben, dann werden Sie auch die positiven Aspekte sehen, die Sie offensichtlich auch in Ihrer Organisation haben möchten, und da wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung. Und wenn Sie jetzt sagen: "Moment, da habe ich noch zwei bis einundzwanzig Fragen." Lassen Sie uns gerne diskutieren.

Niels Brabandt

Also wichtig erst mal: Gerne, wenn Sie mir jetzt auf YouTube zuschauen, gerne ein Like dalassen, gerne auch den Kanal abonnieren, gerne auch einen Kommentar dalassen, freue mich da jederzeit drüber. Wenn Sie jetzt sagen: "Ach so, übrigens natürlich, wenn Sie jetzt sagen: Ich höre gerade auf Apple Podcast oder Spotify zu." Gerne fünf Sterne dalassen, auch dafür vielen Dank schon mal. Gerne auch diesen Kanal, also das heißt sowohl den YouTube-Kanal wie auch entsprechend Apple Podcast, Spotify, gerne auch weiterempfehlen im Bekanntschafts-, Freundschafts-, Kollegenschaftskreis, freue mich auch darüber jederzeit.

Niels Brabandt

Ganz entscheidend auch, und das machen wir ganz bewusst auf YouTube: Wir haben die sogenannten YouTube Shorts, wie der Name bereits sagt, nur auf YouTube verfügbar. Deswegen: Es lohnt sich, neben dem Kanal zu abonnieren, auch die kleine Glocke zu setzen, dann gibt es so eine ganz kurze Info auf dem Smartphone oder eben auf dem Desktop, wenn was Neues rauskommt. Ich habe am Anfang des Jahres den Zuhörenden hier versprochen: Mindestens einen Führungstipp in so einem Short, das ist ein kurzes Video, dreißig Sekunden, mindestens einen Tipp pro Tag. Wir sind derzeit voll auf Plan, wir haben eine große Menge von Tipps dort schon, das heißt: Ein bis zweimal am Tag gibt es auf jeden Fall Führungstipps, meistens ungefähr einmal, sieben Tipps die Woche für die sieben Tage, dass man hier entsprechend auch gut aufgestellt ist. Logischerweise können Sie mir auch einfach gerne folgen bei Apple Podcast oder Spotify, da sehen Sie zumindest die Podcast-Episoden.

Niels Brabandt

Und wenn Sie jetzt sagen: "Mensch, wir haben was sehr Konkretes, wir bräuchten da jemanden, also wir bräuchten jetzt einen professionellen Trainer, Speaker, Coach, Berater, Mentor, Projekt-, Interimsmanager", sehr gerne auf meine Webseite gehen: nb-networks.biz und auch gerne mir eine E-Mail schreiben: nb@nb-networks.com. Wenn Sie jetzt sagen: "Ich habe nichts Konkretes, möchte mich nur gerne austauschen", auch dann gerne eine E-Mail schreiben, freue mich da jederzeit über den Kontakt.

Niels Brabandt

Und natürlich wichtig auch: Wenn Sie jetzt sagen: "Haben wir Live-Sessions?" Ja, dann müssen Sie eine Sache ganz kurz machen: Gehen Sie bitte einmal auf expert.nb-networks.com, da bitte einmal die E-Mail-Adresse eintragen. In der Sekunde, wo Sie die eintragen, bekommen Sie nur eine einzige E-Mail, jeden Mittwochmorgen, garantiert werbefrei, es ist hundert Prozent Inhalt garantiert werbefrei, voller Zugang zu sämtlichen Videocasts, Podcasts, Artikeln in deutscher und englischer Sprache, mittlerweile über fünfhundert in jeder Sprache vorhanden, also von daher jede Menge Inhalte, um sich ausführlich weiterzubilden.

Niels Brabandt

Und wichtig ist: Wir kommunizieren ausschließlich über unseren Leadership-Letter, wann die nächste Live-Session ist, immer da drin vermerkt ist Datum, Uhrzeit und wann sie stattfindet, von daher freue ich mich, wenn wir uns auch da entsprechend sehen. Und natürlich: Sie können mir gerne auf Social Media folgen, verlinken Sie sich gerne mit mir auf LinkedIn, gerne den richtigen Connect machen, gerne richtig vernetzen, nicht dieses Follow-Ding, lassen Sie uns richtig vernetzen, gerne auch mir auf Instagram ansonsten folgen, gerne ein Like dalassen auf Facebook oder den Kanal abonnieren mit der Glocke, dann verpassen Sie auf jeden Fall auch nichts.

Niels Brabandt

Das Wichtigste ist aber immer das, was ich ganz zum Schluss sage, nämlich: Anwenden, anwenden, anwenden von dem, was ich hier erzählt habe, denn nur wenn Sie anwenden, was Sie hier gehört haben, werden Sie die positiven Aspekte sehen, die auch Sie in Ihrer Organisation in die Umsetzung bringen wollen. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg, alles Gute logischerweise auch, und zum Ende des Podcasts ...

Niels Brabandt

Ach ja, wichtig ist: Wenn Sie mich kontaktieren, ich beantworte jede Nachricht, bin vierundzwanzig Stunden, also von daher keine Sorge. Wenn Sie mich kontaktieren, schnelle Antwort ist garantiert. Sollte die nicht schnell sein, sind Sie irgendwo im Spam gelandet, eventuell, wo Sie eventuell auch tiefer versteckt sind, dann gerne noch mal kontaktieren. Ich melde mich bei allem, was ich bekomme, jederzeit immer sehr schnell zurück. Von daher freue ich mich hier auf den Kontakt, und zum Ende des Podcasts, genauso wie zum Ende des Videocasts, bleibt mir dann nur noch eins zu sagen, nämlich: Vielen Dank für Ihre Zeit.

Niels Brabandt