#469 Der Mythos von Neutralität in der Führung: Warum Niels Brabandt vor gefährlichen Entscheidungsillusionen warnt - Artikel von Niels Brabandt
Der Mythos von Neutralität in der Führung: Warum Niels Brabandt vor gefährlichen Entscheidungsillusionen warnt
Neutralität gilt in der Führung als Tugend. Wer objektiv urteilt, so die gängige Annahme, entscheidet fair, sachlich und professionell. Doch genau hier liegt das Problem. In seinem Podcast und Videocast analysiert Niels Brabandt, warum Neutralität in der Führung häufig ein Mythos ist und welche Risiken für Organisationen daraus entstehen.
Ausgangspunkt ist ein realer Fall: Eine Masterarbeit wird inhaltlich mit 1,3 bewertet, die Endnote jedoch auf 1,7 abgesenkt. Begründung: Das Outfit der Kandidatin sei dem Anlass nicht angemessen gewesen. Diese Argumentation wurde schriftlich festgehalten. Kleidung wurde damit zu einem bewertungsrelevanten Kriterium, obwohl sie fachlich keinerlei Bezug zum Prüfungsgegenstand hatte.
Für Niels Brabandt ist dieser Fall kein Einzelfall, sondern ein Symptom. Führungskräfte bewerten Leistungsgespräche, Beförderungen, Einstellungen und Projektverantwortungen regelmäßig unter dem Anspruch der Objektivität. Gleichzeitig wirken unbewusste Voreingenommenheiten, sogenannte Unconscious Biases, permanent im Hintergrund.
Der zentrale Punkt lautet: Niemand ist neutral. Auch erfahrene Führungskräfte mit jahrzehntelanger Branchenerfahrung treffen Entscheidungen nicht losgelöst von Vorannahmen, sozialen Prägungen, kulturellen Mustern und persönlichen Präferenzen. Wer Neutralität für selbstverständlich hält, unterschätzt die Komplexität menschlicher Entscheidungsprozesse.
Gerade bei Beförderungen und Leistungsbewertungen wird dies kritisch. Wenn Aussagen fallen wie „wirkt repräsentativer“ oder „passt besser ins Bild“, ist höchste Vorsicht geboten. Solche Formulierungen können Indikatoren für unbewusste Verzerrungen sein. In vielen Fällen sind sie juristisch angreifbar und unternehmerisch riskant.
Niels Brabandt plädiert deshalb für drei konsequente Schritte in der Führungspraxis:
Erstens: Akzeptanz. Führungskräfte müssen anerkennen, dass sie nicht neutral sind. Diese Ehrlichkeit ist kein Zeichen von Schwäche, sondern Voraussetzung professioneller Entscheidungsqualität.
Zweitens: Qualifikation. Unconscious Bias ist kein Schlagwort, sondern ein wissenschaftlich fundiertes Forschungsfeld. Wer in verantwortlicher Position entscheidet, sollte sich systematisch weiterbilden, Awareness aufbauen und eigene Denkmuster reflektieren.
Drittens: Professionelle Umsetzung. Auch wenn eine intuitive Einschätzung stark erscheint, muss geprüft werden, ob sie sachlich begründet ist oder auf Voreingenommenheit beruht. Führung bedeutet, die bessere Entscheidung zu treffen, nicht die bequemere.
Der Mythos der Neutralität in der Führung ist gefährlich, weil er trügerische Sicherheit erzeugt. Organisationen, die sich auf vermeintliche Objektivität verlassen, riskieren Fehlentscheidungen, Reputationsschäden und rechtliche Konsequenzen. Führung im Jahr 2026 erfordert daher ein hohes Maß an Selbstreflexion, wissenschaftlicher Fundierung und professioneller Klarheit.
Mit seiner klaren Analyse zeigt Niels Brabandt, dass moderne Führung nicht in der Behauptung von Neutralität besteht, sondern in der bewussten, reflektierten und verantwortungsvollen Entscheidungsfindung.
Niels Brabandt
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Mehr zu diesem Thema im dieswöchtigen Podcast und Videocast: mit Niels Brabandt: Videocast / Apple Podcasts / Spotify
Das Transkript zum Podcast und Videocast befindet sich unter diesem Artikel.
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Niels Brabandt ist Experte für Nachhaltige Führung (Sustainable Leadership) mit mehr als 20 Jahren Erfahrungen in Praxis und Wissenschaft.
Niels Brabandt: Professionelles Training/Seminare/Workshops, Speaking/Vorträge, Coaching, Consulting/Beratung, Mentoring, Projekt- & Interim-Management. Event Host, MC, Moderator.
Podcast und Videocast Transkript
Niels Brabandt
Da müssen wir uns mal einen neutralen Eindruck verschaffen. Da müssen wir mal neutral drüberschauen. Das müssen wir objektiv beurteilen. Vielleicht haben Sie ja solche Sätze schon mal gehört. Wenn solche Sätze fallen, dann sind einige Leute im Raum sofort sehr skeptisch. Die Frage ist: Sind Sie das zu Recht oder eben auch nicht?
Niels Brabandt
Ich gebe mal ein Beispiel: Stellen Sie sich vor, jemand würde Ihnen sagen, Sie verteidigen gerade Ihre Masterarbeit oder Sie halten Ihre letzten Vorträge bei Ihrer Ausbildung, und jemand sagt: "Super Inhalt, alles klasse, aber ich gebe Ihnen Abzüge wegen Ihrer Klamotten." Dann würden Sie sagen: "Äh, Moment, das ist nicht Teil der Beurteilung, oder doch?"
Niels Brabandt
Und wir müssen uns genau darüber unterhalten, weil es sind wieder Dinge vorgekommen, wo ich eigentlich dachte, im Jahr 2026 ist das eigentlich kein Thema mehr, aber ich liege dann doch tatsächlich da falsch. Und deswegen müssen wir uns darüber mal unterhalten: Ist es eigentlich möglich, dass wir uns neutral über irgendetwas unterhalten? Gibt es etwas, das neutral beurteilt werden kann? Oder eben der Mythos der angeblichen Neutralität.
Niels Brabandt
Wichtig: Ich werde auch hier wieder einen realen Fall nennen, deswegen wie immer der Disclaimer und der Zitierrecht. Darf ich das Ganze natürlich auch fair share, fair use act in den USA entsprechend. Der Mythos der Neutralität. Und es geht hier um einen Fall, der real passiert ist. Folgende Situation: Sie machen einen Master, stellen Sie sich das vor, Sie machen in Berlin einen Master und sind an einer bekannten Berliner Hochschule, und dann verteidigen Sie Ihre Masterarbeit, und bei der Masterarbeit wird gesagt: "Okay, also erst mal die Situation her, alles prima, Inhalte super, Sie bekommen eine Note, und diese Note ist 1,7." Seien wir mal ehrlich, mit 1,7 sind die meisten Leute doch sehr zufrieden, wäre ich auch.
Niels Brabandt
Und dann sehen Sie aber in der Begründung, dass es plötzlich heißt: "Ja, also es wäre eine 1,3 geworden, allerdings war Ihr Outfit dem Anlass nicht angemessen. Es war zwar sehr warm, aber das war dann doch nicht angemessen, das hätte man besser machen können." Und deswegen nicht 1,3, deswegen kriegen Sie 1,7. Also Sie verlieren annähernd einen halben gesamten Notenpunkt, weil jemand in der Art und Weise der Präsentation Sie so runterpunktet wegen Ihres Outfits.
Niels Brabandt
Und wenn Sie jetzt denken: "Na ja, das ist vielleicht etwas übertrieben, das wird so nicht passiert sein", doch. Das hier ist aus der Legal Tribute Online, das ist jetzt bis heute immer noch online, ist vor einigen Jahren passiert. Ich spreche das Thema deswegen an, weil ich jetzt gerade in Projekten einen ähnlichen Fall hatte, wo eine Führungskraft auf Basis von Kleidung einer Person beurteilt hat, ob die Person für etwas geeignet ist oder nicht. Und es ging hier nicht um Kundenkontakt. Es ging nicht darum, dass es real dafür eine Beweislage gab.
Niels Brabandt
Und wenn jemand glaubt, dass das jetzt schlimm ist, dass so etwas vor Gericht gehen muss, bis Leute tatsächlich bestätigt bekommen: "Ja, Sie können nicht schlechter benotet werden wegen Ihrer Kleidung." Wenn Sie glauben, dass das schlimm ist, dann warten Sie mal ab. In der Begründung, das ist schriftlich, wurde von der Person geschrieben: "Man hätte ja", steht hier, "die Kandidatin hätte laut Dozentin", es steht hier also wortwörtlich, "auf eine weiße Leinenhose und Black Shirt mit Ethnokette oder einen Lieblingen oder auch strengen Blouson zurückgreifen oder auch einen Top mit elegantem Kurzjackett ausprobieren können."
Niels Brabandt
Das wird also schriftlich gefasst. Leute setzen sich hin und sagen: "Ich fasse das schriftlich, weil das meiner Ansicht nach ein relevanter Punkt ist bei der Benotung von einer Masterarbeit." Es ging hier übrigens um öffentliches Verwaltungsrecht, also von daher: Das Ganze ist in Deutschland passiert, an einer bekannten Berliner Hochschule. Sie müssen das nur nachgoogeln, dann finden Sie die Hochschule sofort.
Niels Brabandt
Sollten Sie übrigens diesen Artikel hier mal teilen, ich habe das Ganze noch mal auf Englisch gemacht, da habe ich das Ganze noch mal mit KI auf Englisch übersetzen lassen, von daher können Sie es den Leuten da auch gerne zeigen, falls Sie daran Interesse haben. So, und deswegen in der Begründung zu sagen: "Ihre Kleidung ist der ausschlaggebende Punkt",
Niels Brabandt
ist, ich meine, es ist 2020 passiert, nur jetzt der Fall, auf den ich hier, auf den ich hier anspiele, den werden wir heute nicht besprechen, weil auch da ist eine Person dann nachher in die Rechtsmittel gegangen. Da hat tatsächlich eine Führungskraft gesagt: "Ja, wir haben Sie nicht genommen, weil eine andere Person repräsentativer fürs Unternehmen ist aufgrund von Kleidungswahl." Und natürlich landen solche Dinge dann ohne jegliche Überraschung vor Gericht. Und deswegen müssen wir erst mal schauen, in welchen Szenarios kann Ihnen das eigentlich passieren.
Niels Brabandt
Das Erste ist immer, wenn Sie sagen, Sie evaluieren etwas, Sie beurteilen etwas, Sie müssen ein Jahresgespräch führen, ein Quartalsgespräch, ein Monatsgespräch, Sie müssen ein Examen, einen Vortrag, eine Ablieferung beurteilen. Und wichtig ist: Ich möchte hier überhaupt nicht sagen, dass es keine Untergrenzen gibt. Wenn Leute Kundenkontakt haben und jemand sagt: "Ich stülpe mir einen Müllsack über", dann würde man wahrscheinlich sagen: "Das geht nicht, dann bekommt der Kunde einen komischen Eindruck." Denn der Kunde hat das, was wir hier haben, die sogenannten unconscious biases, die unbewusste Voreingenommenheit, hat der Kunde logischerweise auch. Dennoch müssen wir ganz klar sagen: Diese Fälle, wo Leute sich Müllsäcke überziehen, sind tatsächlich doch relativ selten.
Niels Brabandt
In meiner beruflichen Erfahrung bisher null. Es gab ein paar Fälle, wo ich tatsächlich gesagt habe: "Das waren Outfits, die waren nicht angemessen." Warum sagte ich das? Weil bei einigen Fällen Menschen Shorts getragen haben, die so kurz waren. Es waren übrigens alles Männer, die das gemacht haben in den Fällen, wo wirklich man sagen muss: "Da sind fast Dinge sichtbar, die wir nicht sehen wollen, das grenzt an Belästigung." Und da ist auch die rechtliche Absicherung wichtig. Es darf sich eben niemand belästigt fühlen durch das Outfit anderer Leute im Büro. Und deswegen wichtig: Wenn Sie evaluieren, ist es immer eine Gefahr, dass Sie da solche unconscious biases walten lassen.
Niels Brabandt
Das Nächste: Wenn Sie Menschen befördern. Wenn Sie befördern, können Sie eben nicht sagen: "Ja, diese Person wirkt irgendwie gut, sieht irgendwie gut aus", weil das tatsächlich, seiden Sie haben Models natürlich, dann ist es ja Teil des Berufs, aber in den meisten Berufen ist das Aussehen erst mal oder sollte es zumindest sekundär sein. Wenn Sie jetzt sagen, Sie haben eine Neutralität, dann ist das schon das erste Teil, dass das schon der erste Teil der, dann ist das schon der erste Teil des Problems. Denn tatsächlich ist es so: Wenn wir Entscheidungen treffen, dann haben wir ganz viele von diesen unconscious biases, diese unbewussten Voreingenommenheiten.
Niels Brabandt
Also bitte, wir alle, das schließt mich ein, wir sind nicht neutral in unserer Entscheidungsfindung. Und wenn Sie behaupten, dass Sie neutral sind, dann seien Sie doch bitte so ehrlich und sagen zu sich: "Tut mir leid, ich muss jetzt vielleicht mal in die Wissenschaft schauen, denn Entscheidungen sind meistens nicht neutral." Wir haben gewisse Voransichten, wir haben gewisse Meinungen, und Meinungen orientieren sich eben auch nicht immer an der Faktenlage.
Niels Brabandt
Die Frage ist: Was tun wir jetzt? Wie lösen wir das Ganze? Die Lösung dazu ist erst mal das Erste, was immer der erste Schritt ist: Akzeptieren Sie bitte, dass wir nicht neutral sind. Ich bin nicht neutral. Man kann natürlich so neutral wie möglich sein. Man kann gewisse Dinge vorher evaluieren, dadurch wird die Neutralität deutlich erhöht. Aber im Großen und Ganzen, in der großen epischen Breite, sind wir allesamt nicht neutral. Sie nicht, andere nicht. Von daher: Diese Neutralität sich selber auf die Fahne zu schreiben, ist zumindest doch ein bisschen schwierig, um es mal ganz vorsichtig auszudrücken. Deswegen: Akzeptanz ist immer der erste Schritt, dass Dinge besser werden.
Niels Brabandt
Das Zweite ist immer zu sagen: Was kann man jetzt tun? Und ich selber habe bei bekanntesten Anbietern weltweit, bei Catalyst, professionelle Fortbildungen, mehrmonatig, im Bereich von unconscious biases gemacht und habe selber gesehen, wie viele Dinge beim unconscious bias mir auffallen, wo ich gesagt habe: "So ist das" oder "So höre ich was, so sehe ich was", wo ganz schnell nachgewiesen werden konnte, dass es alles basiert auf unconscious biases, auf unbewussten Voreingenommenheiten. Und sobald man das weiß, trifft man bessere Entscheidungen.
Niels Brabandt
Unconscious biases, unbewusste Voreingenommenheit, heißt im Klartext: Sie müssen sich professionell aus, fort, weiterbilden in diesem Bereich, damit Sie eine awareness, ein Bewusstsein haben, und Ihre Qualifikation nachher auch hergibt, dass Leute sagen, sie wissen, worüber sie reden. Am schlimmsten sind die Menschen, die sagen: "Wissen Sie was? Ich bin 20 Jahre in der Branche, ich weiß schon, wie es läuft. Sie müssen mir nicht erzählen, wie es läuft, ich weiß doch, wie es läuft." Leute, die irgendwann glauben, dass sie alles wissen, sind nachher auch die Leute, die Entscheidungen treffen, die Organisationen massiv schaden, und am Ende war es dann wieder keiner, weil man dann sagt: "Ach ja, war ja nicht vorhersehbar." Am Ende war es das wahrscheinlich doch irgendwie vorhersehbar. Von daher bitte darauf achten, dass diese awareness, die Qualifikation, auf jeden Fall auch vorhanden ist.
Niels Brabandt
Und dann am Ende, auch mit der notigen Professionalität, auch sagen: "Hey, es spricht jetzt vielleicht nicht meiner Meinung, meiner Ansicht, aber mir ist bewusst, dass es ein unconscious bias ist, eine unbewusste Voreingenommenheit ist, und deswegen treffe ich jetzt eine andere Entscheidung, weil ich weiß, dass das die bessere Entscheidung ist." Diese Art von Professionalität ist dann auch zwingend erforderlich. Wenn Sie das so vornehmen, wie wir es hier besprochen haben, dann werden auch Sie nicht mehr sagen, dass Sie überall neutral sind. Wir werden natürlich sagen: Bei manchen Dingen haben wir Meinungen, aber genauso wie ich es in diesem Podcast und Videocast tue, ich sage ab und zu: "Das ist meine Meinung. Das ist keine Wissenschaft, sondern meine Meinung." Und wenn ich Wissenschaft zitiere, nenne ich es entsprechend auch Wissenschaft. Von daher entsprechend die Professionalität, darauf bitte entsprechend achten, denn dann wird in Zukunft auch Ihre Entscheidungsfindung deutlich besser, und dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg.
Niels Brabandt
Und wenn Sie jetzt sagen: "Na ja, da möchten Sie noch etwas diskutieren", sehr gerne. Kontaktieren Sie mich jederzeit gerne. Also erst mal, wenn Sie mir gerade hier auf YouTube zuschauen, gerne einen Like dalassen, gerne den Kanal abonnieren, gerne auch kommentieren, gerne auch auf Apple Podcast, Spotify Reviews dalassen, fünf Sterne, vielen Dank auch dafür. Gerne auch diesen Podcast und Videocast weiterempfehlen im Bekanntschafts-, Freundschafts-, Kollegenschaftskreis.
Niels Brabandt
Eine Sache ist wichtig: Die YouTube Shorts kommen zurück. Lange Zeit, was heißt lange Zeit? Für ein paar Monate haben wir sie ausgesetzt, jetzt haben uns Leute angeschrieben, sie möchten sie gerne wiederhaben, also die YouTube Shorts kommen zurück. Es lohnt sich also, bei YouTube die Glocke zu aktivieren, dann bekommen Sie, sobald wir die Führungstipps in den Shorts, 60 Sekunden und kürzer, wieder online nehmen, das wird sehr zeitnah passieren, dann werden Sie entsprechend sehen, dass Sie auch hier wieder bestens informiert sind.
Niels Brabandt
Gerne entsprechend können Sie mir logischerweise auf Apple Podcast und Spotify folgen oder auf meine Webseite gehen, nb-networks.bit, dann sehen Sie, was ich beruflich mache und wofür ich zur Verfügung stehe.
Niels Brabandt
Wenn Sie jetzt sagen, und das machen die meisten, Sie möchten etwas diskutieren, aber das kann eben nicht öffentlich in der Kanalspalte passieren, in der Kommentarspalte, schreiben Sie mir gerne eine E-Mail. Auch der Fall, den ich jetzt hier angespielt habe, ist mir per E-Mail zugetragen worden, nb@nb-networks.com. Freue mich da jederzeit von Ihnen entsprechend zu hören.
Niels Brabandt
Wenn Sie jetzt sagen, wir hätten auch gerne Live-Sessions, auch die haben wir, expert.nb-networks.com. Da bitte einmal die E-Mail-Adresse eintragen, und keine Sorge, Sie bekommen nur eine einzige E-Mail jeden Mittwochmorgen, 100 % Inhalt, garantiert werbefrei, und dann können Sie da entsprechend alles nachlesen.
Niels Brabandt
Voller Zugriff zu sämtlichen Artikeln, voller Zugriff zu sämtlichen Videos, Podcasts, alles, was da ist, auf Deutsch und auf Englisch, mittlerweile weit über 400, fast schon 500 Folgen online. Von daher freue ich mich auch da, wenn wir uns entsprechend dort sehen.
Niels Brabandt
Natürlich können Sie mir auch gerne auf Social Media folgen, gerne auf LinkedIn richtig vernetzen oder auf Instagram folgen, auf Facebook liken oder hier den Kanal abonnieren auf YouTube. Freue mich da jederzeit.
Niels Brabandt
Das Wichtigste ist immer der letzte Punkt, nämlich anwenden, anwenden, anwenden von dem, was Sie gehört haben. Denn nur wenn Sie anwenden, was Sie gehört haben, dann werden Sie auch das sehen, was Sie unbedingt sehen möchten, nämlich die positive Veränderung in Ihrer Organisation. Und dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg.
Niels Brabandt
Und zum Ende dieses Podcasts wie zum Ende dieses Videocasts bleibt nur noch eins zu sagen, nämlich: Vielen Dank für Ihre Zeit.