#471 KI‑Entlassungen: Transformation oder Führungsversagen?
KI‑Entlassungen: Transformation oder Führungsversagen?
von Niels Brabandt
Die Schlagzeile ist mittlerweile vertraut: Unternehmen entlassen Mitarbeitende wegen künstlicher Intelligenz.
In zahlreichen Medienberichten wird der Eindruck vermittelt, dass KI bereits heute massenhaft Arbeitsplätze ersetzt.
Doch bei genauer Betrachtung stellt sich eine entscheidende Führungsfrage: Handelt es sich tatsächlich um eine technologische Notwendigkeit oder vielmehr um strategische Managemententscheidungen, die nun nachträglich mit KI begründet werden?
Ein prominentes Beispiel ist das FinTech-Unternehmen Block unter CEO Jack Dorsey. Das Unternehmen entließ rund 4.000 Mitarbeitende. In der öffentlichen Kommunikation wurde dies unter anderem mit einer strategischen Neuausrichtung auf künstliche Intelligenz begründet.
Doch eine differenzierte Analyse zeigt ein deutlich komplexeres Bild.
Erstens ist unstrittig, dass künstliche Intelligenz Produktivität steigern kann. Organisationen, die KI sinnvoll einsetzen und ihre Mitarbeitenden professionell qualifizieren, können Prozesse beschleunigen, Kosten senken und neue Wertschöpfung generieren.
Produktivitätspotenziale durch KI sind real und werden künftig weiter wachsen.
Doch Produktivitätssteigerung allein erklärt selten kurzfristige Massenentlassungen. In vielen Fällen spielen andere Faktoren eine mindestens ebenso große Rolle.
Ein zentraler Punkt ist sogenanntes Overhiring. In Zeiten günstiger Finanzierungsbedingungen haben zahlreiche Technologieunternehmen in den vergangenen Jahren massiv Personal aufgebaut. Investorenkapital war verfügbar, Wachstum wurde aggressiv geplant, und viele Unternehmen stellten mehr Mitarbeitende ein, als langfristig erforderlich war.
Kommt es anschließend zu Marktveränderungen, sinkenden Bewertungen oder strategischen Fehlinvestitionen, entsteht ein Anpassungsdruck. In solchen Situationen greifen Unternehmen häufig zu Personalreduktionen.
Im Fall von Block kommt ein weiterer Faktor hinzu: erhebliche Investitionen in Kryptowährungen wie Bitcoin. Schwankungen in diesem Markt können signifikante Auswirkungen auf Unternehmensbewertungen und Bilanzen haben. Für börsennotierte Unternehmen entsteht dadurch zusätzlicher Druck, Kosten zu reduzieren und Margen zu stabilisieren.
Vor diesem Hintergrund erscheint die Erklärung „KI ersetzt Arbeitsplätze“ häufig zu einfach. Sie dient nicht selten als kommunikative Verkürzung komplexer strategischer Entscheidungen.
Genau hier beginnt die eigentliche Führungsfrage.
Organisationen, die Transformation glaubwürdig gestalten wollen, müssen drei zentrale Prinzipien beachten.
Erstens: professionelle Kommunikation. Mitarbeitende akzeptieren schwierige Entscheidungen eher, wenn sie nachvollziehbar erklärt werden. Wenn jedoch der Eindruck entsteht, dass Managemententscheidungen hinter technologischen Narrativen verborgen werden, leidet das Vertrauen in die Führung.
Zweitens: ernsthafte Qualifikation. Der Einsatz künstlicher Intelligenz setzt fundierte Weiterbildung voraus. Kurzschulungen oder oberflächliche Einführungen reichen nicht aus. Unternehmen müssen systematisch in Kompetenzen investieren, damit Mitarbeitende KI sinnvoll einsetzen können.
Drittens: transparentes Reasoning. Führung bedeutet nicht nur Entscheidungen zu treffen, sondern auch deren Begründung nachvollziehbar darzulegen. Mitarbeitende möchten verstehen, welche Überlegungen hinter strategischen Maßnahmen stehen. Selbst wenn sie die Entscheidung nicht begrüßen, steigt die Akzeptanz erheblich, wenn das zugrunde liegende Denken klar kommuniziert wird.
Künstliche Intelligenz ist zweifellos ein mächtiges Instrument der organisationalen Transformation. Doch Technologie ersetzt keine Führung.
Ob KI zu Entlassungen führt oder zu Produktivitätsgewinnen, hängt letztlich weniger von der Technologie selbst ab als von der Qualität der Führung, die ihren Einsatz gestaltet.
Für Entscheidungstragende im Business lautet die zentrale Frage daher nicht: „Wie viele Stellen ersetzt KI?“
Sondern vielmehr: „Wie führen wir Organisationen verantwortungsvoll durch technologische Transformation?“
Genau hier liegt die eigentliche Herausforderung moderner Führung.
Niels Brabandt
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Niels Brabandt ist Experte für Nachhaltige Führung (Sustainable Leadership) mit mehr als 20 Jahren Erfahrungen in Praxis und Wissenschaft.
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Niels Brabandt
Entlassen wegen künstlicher Intelligenz. Diese Schlagzeile haben wir jetzt schon ein paar Mal gesehen, die Frage ist: Was steckt dahinter? Wir haben gestern ja das Thema AI bereits, das Thema KI bereits mehrfach besprochen letztes Mal. Ich habe zig Gäste dazu eingeladen, auch auf meinem englischen Kanal, aber die Frage war halt ganz klar, und dem komme ich auch gerne nach. Ich habe E-Mails erhalten, wo Leute gesagt haben: "Sprich bitte mal explizit zum Thema künstliche Intelligenz und Entlassung." Und wir werden uns hier an den Fakten orientieren, das heißt, wir werden auch hier schauen: Was hat die Presse zu sagen, was ist aktuell faktisch passiert? Gibt es Entlassung zur künstlichen Intelligenz? Wichtig ist: Ich werde auch hier wieder entsprechend echte Beispiele zeigen, das heißt also, wir werden ganz klar sehen, welche Beispiele es gibt. Ich werde ein paar Beispiele nennen und daher: Ich darf hier unter Zitierrecht "fair use, fair dealing" in den USA und UK oder sonst unter Zitierrecht nach dem deutschen Urheberrechtsgesetzen darf ich entsprechend das hier auch zeigen.
Niels Brabandt
Bei AI-Layoffs, sogenannten Entlassungen durch künstliche oder wegen künstlicher Intelligenz, gibt es immer wieder Dinge, wo Leute sagen: "Wir haben eine Situation, alle werden arbeitslos." Das ist erst mal faktisch nicht haltbar, denn sonst wäre das schon längst passiert. AI ist ja jetzt da. Es gibt aber ganz gewisse Dinge, und über die müssen wir sprechen. Hier haben wir einen Fall. Das ist CEO Jack Dorsey, und Jack Dorsey hat 4.000 Leute entlassen, 4.000 Leute entlassen bei der Firma Block. Block steckt hinter solchen Firmen wie Square, das heißt also, das sind Zahler, auch hinter der Cash App, das heißt, da kann man mit bezahlen, das ist ein Zahlungsdienstleister. Und deswegen ist die Frage: Ist das jetzt der Anfang, dass wir sagen: "Nach und nach werden wir alle arbeitslos?"
Niels Brabandt
Also klar ist, es gab 4.000 Entlassungen, da müssen wir nicht drum herum reden, und wichtig ist: Der CEO Jack Dorsey sagt ganz klar, das ist ein strategischer Wandel im Hinblick auf AI, das heißt also, es wird gesagt: "Kleinere Teams können produktiver arbeiten, indem wir Stellen abbauen." Und damit natürlich ist das Narrativ sehr schnell: Durch künstliche Intelligenz werden Menschen entlassen. Die Frage ist: Ist das wirklich die Story? Ist das tatsächlich genau so passiert? Und dann gucken wir uns eben mal die Fakten an hinter dem, was bei der Firma Block. Und wichtig ist: Das ist hier kein Angriff auf Jack Dorsey. CEOs müssen tun, was zu tun ist, dass es der Firma gut geht. Das ist auch kein Angriff auf die Firma Block. Das ist nur ein Schauen hinter das, was als Story kommuniziert wurde, ob das tatsächlich auch stimmt.
Niels Brabandt
Was sind also die Fakten, die wir haben? Also einmal wird gesagt: "Durch KI kann man produktiver werden." Das ist ohne Frage richtig. KI kann Teams produktiver machen, wenn die Menschen professionell ausführend weitergebildet werden, wenn die Menschen wissen, wie das Tool funktioniert, dann kann man gewisse Dinge entweder effizienter, schneller, besser oder alles davon entsprechend machen. Das Spannende ist aber auch: Gerade vor allen Dingen in der Zeit, wo es noch extrem gut in der Finanzindustrie lief, gab es aber auch einen ganz klaren Fall von Overhiring. Overhiring heißt: Es wurden einfach Leute eingestellt, weil es gab genug Geldgeber, es gab genug Geld am Markt, es gab genug Geld zu guten Konditionen, wo man einfach sagen konnte: "Geld ist da, dann holen wir die Leute ran."
Niels Brabandt
Also es gab ganz klar Overhiring, und die Firma Block hat eben auch erheblich investiert in Bitcoin, und der Bitcoin ist abgerauscht. Das heißt nicht, dass es dauerhaft sein wird, aber derzeit zumindest gibt es dort einen erheblichen Punkt, der zumindest finanziell nicht so ganz ungesehen durch die Bilanz geht. Das heißt also, so etwas wie Overhiring und eben die Financial Exposure, welche Position man hier hält, spielt eine entscheidende Rolle. Wenn Bitcoin sich annähernd halbiert, selbst wenn es ein Drittel runtergeht, dann geht es an einer Firma mit zigtausend Mitarbeitenden, die dort massiv investiert ist, nicht spurlos vorbei.
Niels Brabandt
Und natürlich ist eins auch klar: Als CEO ist man auch einer Sache verpflichtet, gerade wenn du börsennotiert bist, dann ist eben auch der Aktienkurs eine Sache. Und übrigens, wenn jetzt wieder Leute kommen und sagen: "Immer dieser Aktienkurs, muss es denn, muss es denn?" Es beschwert sich ja niemand, dass man gute Gehälter bekommt und gute Konditionen, wenn du für Firmen anfängst, die an der Börse notiert sind. Das nehmen alle gerne mit. Und wir können nicht auf der einen Seite sagen: "Wir nehmen die ganzen tollen Konzernvorteile mit", und dann sagen: "Wie, Börsenkurs spielt eine Rolle? Das kann ich doch gar nicht verstehen, das geht ja mal gar nicht." Dann bitte in den Mittelstand gehen, da hat man das Börsenkursproblem definitiv nicht. Aber wenn ich in den Konzern gehe, der börsennotiert ist, dann muss mir auch klar sein, dass der Share Price, der Aktienkurs, immer eine Rolle spielen wird, und wenn der runterrauscht, dann werden Leute schauen: "Was können wir auf der Ausgabenseite als Erstes tun?"
Niels Brabandt
Das heißt, wenn wir jetzt mal schauen: Wie sieht es aus mit AI und Produktivität? Ja, da kann man was machen. Kann man 4.000 Leute entlassen durch reine AI-Produktivität? Und jetzt wichtig: Ich kenne natürlich nicht alle Details und jeden Prozess der Firma Block, aber meiner Ansicht nach ist das so nicht abbildbar. Das ist meine persönliche Meinung erst mal. Nichts anderes als eine Meinung, das ist keine wissenschaftliche Evidenz, aber meine Meinung dazu: Es ist nicht alleine der Grund, dass AI und künstliche Intelligenz jetzt eben da ist. Es gab vorher Overhiring, es wurden zu viele Leute eingestellt, es gab die goldenen Zeiten, Bitcoin ging nur nach oben, alles war super, und natürlich ging auch der Aktienkurs nur hoch und hoch und hoch. Und als das nicht mehr der Fall war, die Märkte enger wurden, man merkte: Wir haben eventuell zu viel Personal eingestellt, und der Bitcoin abrauschte, dann musst du Gegenmaßnahmen einleiten.
Niels Brabandt
Jetzt fragt man sich: Warum sagt er dann nicht: "Hey, das ist halt der Fall?" Na ja, es ist immer besser zu sagen: "Oh, es gab eine von außen stehende Disruption, mit der wir nichts zu tun haben, also die höhere Macht hat mich gezwungen, jetzt die Entscheidung zu treffen." Das ist allemal besser, als wenn man besser ist es nicht im Sinne von Dinge zugeben, aber besser ist es für dich als Person. Du versuchst erst mal nach außen zu sagen: Es gab einen externen Faktor, den wir nicht ändern können. Real könnte man sagen: Wer hat denn entschieden, dass mehr Leute eingestellt werden? Wer hat denn entschieden, dass Bitcoin gekauft wird? Wer hat denn entschieden, dass man sich so aufstellt?
Niels Brabandt
Und die Frage wird eben darüber gelöst, indem man sagt: Na ja, wir sagen erst mal, es ist da etwas Externes, nämlich künstliche Intelligenz. Und deswegen: KI spielt hier mittlerweile auch eine Rolle, aber mit Sicherheit keine ausschließliche Rolle. Die Frage ist: Wie kann man es zukünftig besser machen? Wie kann man das zukünftig besser ausgestalten? Das Erste ist immer: Wenn Sie professionell kommunizieren, dann lernen Sie es bitte vorher. Gerade solche Artikel wie eben gezeigt im Guardian, da sitzen keine Leute, die ein Problem haben, irgendwie ein bisschen zu recherchieren. Da sitzen keine Menschen, die Probleme hatten, irgendwie ihre Abschlüsse zu bekommen.
Niels Brabandt
Da sitzen keine Menschen, die Probleme haben, zu verstehen, was Kommunikation ist und was sie bedeuten soll, das zu interpretieren. Deswegen wird auch in dem Artikel sehr klar gesagt: Na ja, es gab schon noch ein paar andere Dinge, außer nur KI. Und dann wiederum wird das in Ihre Organisationskultur reinspielen. Dann wiederum werden Menschen sagen: Das Management, zumindest meiner Ansicht nach, ist hier nicht ehrlich. Dann wiederum werden Leute sagen: Möchte ich da arbeiten? Na ja, vielleicht doch lieber woanders. Das ist alles Teil davon.
Niels Brabandt
Deswegen: Wichtig ist immer professionelle Kommunikation. KI ist ein wertvolles Tool, ohne Frage. Dann müssen Sie Leute aber auch entsprechend qualifizieren. Deswegen: Das Nächste ist professionelle Qualifikation. Sie können den Leuten nicht den Kurs in der Mittagspause geben, wo gesagt wird: "Hier machen wir eine halbe Stunde Mittagspause, klick dich durch, tu den KI-Kurs, und dann weißt du, wie es geht." Professionelle Qualifikation ist nicht verhandelbar, und die muss entsprechend dann auch geliefert werden. Unter der EU-Richtlinie ist ohnehin vorgeschrieben, Menschen zumindest bis zu einem gewissen recht undefinierten Grad zu schulen.
Niels Brabandt
Klar ist: Wenn Sie Leute auf KI gar nicht schulen, dann werden Sie halt massiv darunter leiden. Ich habe allein diese Woche wieder zwei KI-Trainings gegeben, und ich habe selber, das gucken Sie bitte immer, wenn Sie Trainer ansprechen, ich habe selber meine KI-Qualifikation von der University of Pennsylvania Wharton Business School, der Vanderbilt University. Das sind jetzt nicht die schlechtesten Universitäten, kann ich doch ohne unbescheiden zu sein dann wirklich sagen. Also von daher: Qualifikation ist unabdingbar. Und dann allerdings: Bitte geben Sie auch immer Ihr vernünftiges Reasoning. Und jetzt fragen Sie sich: Reasoning?
Niels Brabandt
Was ist damit jetzt gemeint? Stellen Sie sich vor, jemand gibt Ihnen eine Entscheidung. Was ist das Erste, was Sie wahrscheinlich fragen werden? Na ja, ganz viele werden halt sagen: Na ja, was ist denn die Argumentation? Was ist die Beweisführung? Was ist der Hintergrund dazu? Welche Folgerung?
Niels Brabandt
Was ist der Gedankengang? Das ist das Reasoning. Und deswegen bitte liefern Sie immer professionelles Reasoning. Menschen möchten wissen, warum Entscheidungen getroffen werden, und wenn die das dann wissen, dann heißt das nicht, dass alle einverstanden sind, aber zumindest haben sie eine höhere Wahrscheinlichkeit, dass Leute sagen: Na ja, ist jetzt nicht schön, aber ganz ehrlich, in der Position hätte ich es wahrscheinlich genauso gemacht. Und deswegen: Das professionelle Reasoning, das bitte auch immer direkt mit dazunehmen. Wenn Sie das hier so machen, wie wir das hier beschrieben haben, dann werden auch bei Ihnen KI-Kündigungen entweder gar nicht passieren, Sie werden besser agieren, oder Sie werden, wenn es passiert, besser kommunizieren können, das Ganze auch besser in die Öffentlichkeit tragen können. Und dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg bei der Umsetzung.
Niels Brabandt
Und wenn Sie jetzt sagen: "Boah, da habe ich aber noch ein paar Punkte", sehr gerne, kontaktieren Sie mich gerne. Also erst mal, wenn Sie mir gerade auf YouTube zuschauen: Sie sehen, der YouTube-Kanal wächst stetig. Wir sind jetzt, also wir haben die Anzahl der Follower in den letzten zwei Monaten verdoppelt, das ist ja schon mal nicht schlecht. Wir sind da ein bisschen fokussiert darauf, dass wir da auch mehr machen. Auch unsere Interviewgäste können Sie auch immer auf dem YouTube-Kanal sehen. Also gerne ein Like dalassen, gerne den Kanal abonnieren, gerne auch kommentieren, gerne auch, wenn Sie jetzt sagen: "Ich höre aber Apple Podcasts oder Spotify", gerne ein Review dalassen, fünf Sterne, freue mich da jederzeit drüber, vielen Dank. Und gerne auch den Videocast und den Podcast empfehlen einem Freundes, Bekanntschafts, Verwandtschafts, Kollegenschaftskreis, gerne auf Social Media teilen, freue mich hier jederzeit über solche Dinge, vielen Dank auch dafür.
Niels Brabandt
Und natürlich wichtig: Wir haben, und die funktionieren sehr gut, wir hatten ja versprochen, die YouTube Shorts kommen zurück, da haben wir jetzt jede Menge. Wir bieten jeden Tag Führungstipps, auch mit externer Expertise, wo wir viel investiert haben. Da bringen wir drei bis vier Shorts pro Tag derzeit, das werden wir auch über die Nächste Zeit erst mal so aufrechterhalten, dass es da sehr viele Einblicke gibt und dann man auch sich die längeren Folgen anschauen kann, wenn man das gerne möchte. Wichtig ist auch: Sie können mir auch gerne auf Apple Podcasts folgen oder Spotify, oder Sie gehen auf meine Webseite nb-networks.bits, wenn Sie jetzt sagen würden: "Mensch, Nils hätten wir gerne als Trainer oder Coach oder möchten ihn gerne mal für die Konferenz zum Reden einladen als Vortrag", bin da jederzeit offen für. Sie können aber auch einfach sagen: "Hey, ich möchte einfach nur ein paar Fragen stellen", schreiben Sie mal eine E-Mail, nb@nb-networks.com, das ist immer noch der am häufigsten gewählte Weg, weil natürlich viele Leute aus Firmen kommen und sagen: "Ich kann unsere Firmen intern nicht offen ins Internet stellen, die Kommentarspalte von YouTube kann ich verstehen." Gerne jederzeit per E-Mail kontaktieren. Wenn Sie jetzt sagen, Sie brauchen da etwas ganz Konkretes: Seminare, Coachings, Mentoring, Beratung, Consulting, Projektinteressenmanagement, sehr gerne.
Niels Brabandt
Wenn Sie einfach nur ein paar Gedanken austauschen möchten, auch das sehr gerne, freue mich hier auf jede Form der Kommunikation. Live-Sessions bieten wir logischerweise auch. Wenn Sie einmal gehen auf expert.nb-networks.com, da einmal die E-Mail-Adresse eintragen, und dann keine Sorge: Nur eine einzige E-Mail kommt jeden Mittwochmorgen, 100 % Inhalt, garantiert werbefrei, das ist auch noch mal wichtig. Und wir haben unsere nächste Live-Session sehr bald, von daher: Nur über den Leadership-Letter, der jeden Mittwochmorgen kommt, gibt es vollen Zugang zu sämtlichen Artikeln, zu sämtlichen Podcasts, Videocasts und auch immer Datum, Uhrzeit und den Link zum Beitreten für die nächste Live-Session. Freue mich da jederzeit, wenn man dann dabei ist. Natürlich können Sie auch gerne mich auf LinkedIn vernetzen, gerne richtig vernetzen, nicht dieses Follow-Ding, gerne richtig vernetzen. Dann, wenn Sie wollen, können Sie mir auch auf Instagram folgen, gerne auch entsprechend auf Facebook mich liken oder eben auf YouTube den Kanal abonnieren.
Niels Brabandt
Die Glocke zu setzen, lohnt sich, dann verpassen Sie kein zukünftiges Video. Ich kann Ihnen sagen: Wir haben gerade mit externer Expertise und den Gästen, die wir haben, da einiges aufgesetzt. Und wie auch der Wunsch war: Viele wünschen sich immer: Gib mal ein paar Buchempfehlungen, auch die auf dem englischen Kanal gibt es da jede Menge. Und keine Sorge: Alle, die wir einladen, sprechen ein Englisch, was wirklich auch gut verständlich ist. Ja, das Wichtigste aber zum Schluss ist immer, dass wir zum Ende sagen, nämlich: Anwenden, anwenden, anwenden, was Sie gehört haben, denn nur wenn Sie anwenden, was Sie gehört haben, werden Sie die positiven Aspekte sehen, die auch Sie in Ihrer Organisation sehen möchten. Dabei wünsche ich Ihnen viel Erfolg, gerne entsprechend jetzt bei Punkt Nummer sagen: "Ich habe da etwas, gerne mich kontaktieren." Ich beantworte jede Nachricht, bin 24 Stunden, von daher freue ich mich jederzeit, da von Ihnen zu hören.
Niels Brabandt
Und zum Ende des Videocasts, genauso wie zum Ende des Podcasts, bleibt mir dann noch eins zu sagen, nämlich: Vielen Dank für Ihre Zeit.