#509 Die emotionale Wegstrecke am Arbeitsplatz: Warum „Seien Sie ganz Sie selbst“ selten stimmt | Niels Brabandt
„Bring your full self to work“, also: Seien Sie bei der Arbeit ganz Sie selbst. Kaum ein Leitsatz wird in Unternehmen so häufig zitiert, und kaum einer löst so viel Augenrollen aus. Der Führungsexperte Niels Brabandt hält das nicht für einen Skandal. Er hält es aber für eine Realität, die Führungskräfte ehrlich ansprechen müssen, denn wer sie ignoriert, zahlt mit Leistung, Bindung und Gesundheit der Mitarbeitenden.
Was die emotionale Wegstrecke ist
Gemeint ist nicht der Arbeitsweg. Die emotionale Wegstrecke ist der Abstand zwischen dem, wer Menschen privat sind, und dem, wer sie bei der Arbeit sein sollen. Sie beginnt morgens vor dem Kleiderschrank: Wer im Privatleben nie ein Hemd trägt, es für das Büro aber jeden Tag anzieht, legt bereits eine emotionale Wegstrecke zurück. Das ist kein Urteil, sondern eine Beschreibung.
Die wissenschaftliche Evidenz ist eindeutig: Menschen verhalten sich bei der Arbeit mit hoher Wahrscheinlichkeit anders als im Freundeskreis. Die Soziologin Arlie Hochschild hat dafür den Begriff der Emotionsarbeit geprägt: Organisationen erwarten, dass Beschäftigte Gefühle und Verhaltensweisen zeigen, die nicht ihren eigenen entsprechen. Das Bankwesen zeigt die Bandbreite. Ob Sparkasse um die Ecke, Privatbank oder Investmentbank: Überall gibt es Erwartungen an Auftreten, Sprache und Verhalten, und oft kommen sie direkt von der Kundenseite. Niels Brabandt nennt das Alignment.
Warum der Abstand kein Problem sein muss
Eine Distanz zwischen privatem Ich und beruflicher Rolle ist in vielen Funktionen völlig üblich. Problematisch wird es erst, wenn so getan wird, als gäbe es sie nicht. Wer „Seien Sie ganz Sie selbst“ verkündet und zugleich Kleiderordnung, Tonfall und Verhaltensregeln erwartet, verliert Glaubwürdigkeit.
Ein Beispiel für Sichtbarkeit: Niels Brabandt trägt in seinen Seminaren ein Armband mit einer kleinen Regenbogenfahne. Ende der 1990er-Jahre hätte er das nicht gewagt, damals war ein Coming-out Thema der gesamten Firma. Heute ist Sichtbarkeit wichtig. Wer fragt, ob man die eigene Sexualität in die Öffentlichkeit tragen müsse, sollte bedenken: Niemand kritisiert das Familienfoto auf dem Schreibtisch als zur Schau gestellte Heterosexualität.
Welche Rolle Arbeit im Leben spielt
Entscheidend ist die Frage, welche Rolle Arbeit im eigenen Leben spielt. Für manche ist sie eine willkommene Ergänzung, für andere die Grundlage, um Miete und Lebensunterhalt zu bezahlen. Das sind zwei völlig verschiedene Welten. Pädagoginnen und Pädagogen im sozialen Bereich berichten oft, dass sie bei der Arbeit genauso sprechen und sich kleiden wie privat: Die emotionale Wegstrecke ist gering. Andere ziehen sich nach Feierabend sofort um, nicht weil sie geschwitzt haben, sondern weil sie eine andere Welt betreten.
Beides ist legitim. Wer sagt „Ich arbeite, um mir mein Privatleben leisten zu können“, trifft eine völlig nachvollziehbare Entscheidung. Wichtig ist nur Ehrlichkeit: Je ehrlicher die Wegstrecke beschritten wird, desto geringer ist die psychische Belastung.
Wenn die Wegstrecke zur Last wird
Viele kennen das Muster aus früheren Stationen: Jeder Morgen wird schwerer, der Schlaf schlechter, man steht erst in der letzten Minute auf, und irgendwann kündigt man. Für Führungskräfte ist das ein klares Signal. Wer bemerkt, dass Mitarbeitende sich zu einer Wegstrecke zwingen, die sie nicht gehen wollen, sollte das offen ansprechen: Möchten Sie das hier noch? Und möchten wir das noch?
Wie die Umsetzung gelingt
Am Anfang steht eine Entscheidung: Wie viel emotionale Wegstrecke bin ich bereit zu gehen? Niels Brabandt reist eine dreistellige Zahl von Tagen pro Jahr, und er tut es gern, weil er sich bewusst dafür entschieden hat. Die meisten Menschen würden ablehnen. Je größer das Konfliktfeld zwischen dem, was man ist und will, und dem, was man tut, desto unwahrscheinlicher ist es, dass beides je zusammenfindet. Führungskräfte, Coaching und Mentoring können helfen, die Entscheidung trifft man jedoch selbst.
Die Lösungen sind individuell. Manche akzeptieren einen ungeliebten Job, weil sie dadurch zehn Jahre früher in den Ruhestand gehen können. Andere verzichten auf zehn Prozent Einkommen und gewinnen Ruhe und Freude an der Arbeit. Der Kompromiss liegt mal in der Mitte, mal näher an der arbeitgebenden Seite, mal näher an der eigenen. Entscheidend ist, dass er bewusst getroffen wird.
Exzellente Führungskräfte versprechen nicht, dass alle bei der Arbeit vollständig sie selbst sein können. Sie machen die emotionale Wegstrecke sichtbar, halten sie gangbar und helfen ihren Teams, klare Entscheidungen zu treffen.
Niels Brabandt
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Mehr zu diesem Thema im Videocast und Podcast dieser Woche mit Niels Brabandt: Videocast / Apple Podcasts / Spotify
Das Transkript des Videocasts und Podcasts finden Sie unter diesem Artikel.
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Podcast und Videocast Transkript
Seien Sie doch ganz Sie selbst bei der Arbeit. "Bring your full self to work" - vielleicht haben Sie solche Sätze schon mal gehört. Und wenn das so ist, prima. Nur wenn Leute sagen: "Oh bitte", und man rollt mit den Augen schon so weit, dass ihm was aus dem Hinterkopf rausfällt, dann müssen wir darüber sprechen. Und genau das wird heute unser Thema sein: nämlich die sogenannte emotionale Wegstrecke, die wir bei der Arbeit zurücklegen müssen.
Es kann natürlich sein, dass irgendjemand jetzt sagt: "Ich bin in meinem Beruf genauso wie ich im Privatleben bin." Schauen wir in die wissenschaftliche Evidenz, ist das mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht korrekt. Mit hoher Wahrscheinlichkeit sind Menschen nicht ganz genauso hier wie bei der Arbeit, wie im Freundeskreis. Da wird es Unterschiede geben. Und die Frage ist jetzt: Wie gehen wir damit um? Und deswegen sind wir heute hier, bei dieser Episode: die Relevanz der emotionalen Wegstrecke, im Englischen "emotional journey" genannt, wenn es um Arbeit geht.
Das Erste, was wir hierbei logischerweise betrachten müssen, wenn wir über emotionale Wegstrecke sprechen: Die meisten Jobs haben eine emotionale Wegstrecke. Deswegen: Zu sagen, es gibt sie nicht, weil irgendjemand bei der Arbeit sagt, "Sie können hier sich selbst..." - das ist zwar alles sehr lobenswert, nur wenn es halt nicht realistisch ist, dann müssen wir einfach eins einräumen: Wenn die Realität dem im Weg steht, dann müssen wir einsehen, dass gewisse Jobs auch gewisse emotionale Wegstrecken schlichtweg haben.
Ich gebe ein ganz simples Beispiel: Wenn man morgens sagt, "Ich ziehe mir ein Hemd an", und man trägt normalerweise niemals Hemden im Privaten, dann ist schon mal klar, dass eine emotionale Wegstrecke vorhanden ist, weil man andere Dinge anzieht bei der Arbeit, als man normalerweise anziehen würde. Die Realität ist, bitte anzuerkennen. Wenn man sagt: "Ja, aber..." - nein, kein "Ja, aber". Wenn man Dinge tut, die man nur für die Arbeit tut - was übrigens nicht schlecht sein muss, was auch irgendwo in gewissen Rollen völlig üblich ist. Das ist kein Urteil hier. Aber es anzuerkennen, ist der erste Punkt, der schon mal wichtig ist.
Denn es kann zum Beispiel sein: Wenn Sie jetzt sagen, Sie arbeiten in einer Bank, zum Beispiel, dann wird es gewisse Anforderungen oder gewisse Erwartungen geben in Hinblick auf Ihr Outfit. Und wenn Sie jetzt sagen: "Ja, gut, Bank oder Sparkasse?" - und auch Bank, da gibt es ja die Bank um die Ecke. Oder es ist eine Privatbank. Oder eine Investmentbank. Genau das sind alles relevante Punkte. Denn eins wird hier erwartet: Es wird oft erwartet, dass man eins betreibt, nämlich sogenanntes Alignment. Es gibt eine Erwartung, übrigens nicht zuletzt auch von der Kundenseite, wo die Kundenseite sagt: "Das ist das, wie wir erwarten, wie sich Menschen verhalten, was Menschen wissen, wie Menschen sprechen, wie Menschen sich geben."
Und diese emotionale Wegstrecke ist ganz wichtig. Die ist zwar erst mal gangbar, allerdings immer nur bis zu einem gewissen Weg. Also, ich gebe ein ganz simples Beispiel: Wenn ich heute meine Seminare gebe, dann habe ich meistens ein Armband an, da ist eine kleine Regenbogenfahne drauf. Das mache ich nicht, um irgendwie mich selbst darzustellen. Das mache ich einfach nur deswegen, weil eine gewisse Sichtbarkeit gerade in der heutigen Zeit wichtig ist. Das hätte ich vor 20 Jahren nicht gewagt. Ende der 90er-Jahre war das Coming-out ohnehin das Thema der gesamten Firma, und da gab es genug Schwierigkeiten. Das hätte ich niemals gewagt.
Oder wenn Leute sagen: "Hey, ich stelle auf meinen Tisch ein Teil, das zeigt meinen Lieblingsfußballverein." Oder: "Ich stelle bei mir auf der Arbeit ein Foto, das zeigt meine Kinder und meine Familie." So. Denn wenn Leute jetzt - weil ich weiß ja, dass irgendwelche Leute mir wahrscheinlich jetzt wieder - meistens ja gerade die, die im Anonymen mir dann über Social Media schreiben und sagen: "Oh, die Regenbogenfahne am Armband, müssen Sie Ihre Sexualität unbedingt in die Öffentlichkeit bringen?" - das wäre so, als wenn ich sagen würde: "Oh, ein Bild von Ihren Kindern, und dann noch von Ihrem Partner, Partnerin. Müssen Sie Ihre Heterosexualität hier so breit treten?" Das würde ja auch niemand sagen.
So. Und deswegen ist wichtig: Dieses Alignment, das gibt es. Und jetzt müssen wir gucken: In welcher Situation befinden wir uns, und wie gehen wir mit der Situation um? Das Erste ist immer eins: Arbeit. Welche Rolle spielt die Arbeit für dich im Leben? Wenn man jetzt sagt: "Arbeit ist für mich eine gute Ergänzung, ich mache die Arbeit ganz gerne, aber ich brauche sie nicht mehr", dann ist es eine völlig andere Sache, als wenn Leute sagen: "Niels, ich... Niels, Arbeit? Warum? Ich habe eine Miete zu bezahlen. Essen und Trinken soll auf den Tisch gestellt werden. Also ohne Arbeit geht das halt nicht. Glauben Sie, ich mache das freiwillig?" Völlig andere Welt.
Und deswegen muss man jetzt schauen: Wie groß ist der Unterschied zwischen der Arbeit und meinem eigenen Privatleben? Wenn Leute zum Beispiel, die mir im sozialen Bereich sagen - bei meinem Freundeskreis habe ich Menschen, die arbeiten im sozialen Bereich mit Jugendlichen, die sagen halt: "Ich gehe morgens los." Aber die Art, die ich habe, wie ich mich anziehe - ich ziehe mich genauso an bei der Arbeit, wie ich privat trage, ich ziehe mich auch nicht extra um, ich rede so, wie ich rede. Als Pädagogin, Pädagogenperson, Pädagoge rede ich halt so nach meiner Ausbildung, Fortbildung oder entsprechend im Studium. Das ist alles genauso. Das geht in einem Guss über. Prima. Wunderbar. Dann ist die emotionale Wegstrecke relativ gering.
Aber genug Leute sagen halt: "Selbst wenn ich von der Arbeit komme: erst mal umziehen, erst mal frisch machen." Nicht, weil ich geschwitzt habe, sondern einfach nur, weil es eine völlig andere Welt ist, die ich betrete, wenn ich zur Arbeit gehe, als wenn ich von der Arbeit zurückkomme. Und deswegen müssen wir eins für uns selbst ehrlich feststellen: Was ist die Kongruenz zwischen - auf der einen Seite - der Arbeitswelt und dem Privatleben, wenn wir versuchen, es zusammenzubringen? Haben wir da eine hohe Verzahnung, wo wir sagen: "Das passt irgendwie gut zusammen"? Oder sagen wir eher: "Das eine ist da, und dann kommt das andere"?
Es ist völlig okay, wenn man sagt: "Ich mache das eine für das andere. Ich mache mein Arbeitsleben, damit ich mir ein Privatleben mehr leisten kann." Völlig in Ordnung. Absolut kein Problem. Nullkommanull-Thema. Nur: Man muss halt nicht so tun, als hätte man ein "Bring your self to work" - und was da nicht alles nach vorne getragen wird - während man sagt: "Ich verkleide mich jeden Tag, ich gehe da nicht freiwillig hin, ich gehe da hin im Endeffekt, weil eine Miete bezahlt werden muss." Dann kann man auch das ehrlich adressieren.
Denn je ehrlicher - und darauf kommt es an - je ehrlicher ich die Wegstrecke beschreite, umso weniger psychisch belastend wird sie. Vielleicht kennt jemand von eventuell aktuellen - hoffentlich nicht, aber vielleicht vergangenen - Stationen, wo Leute sagen: "Ich habe da gearbeitet, und mit der Zeit, jeden Morgen, jeden Morgen wurde eine Last. Ich habe immer schlechter geschlafen, immer schlechter aus dem Bett gekommen, immer bis zur letzten Minute gewartet, und jedes einzelne Mal wurde es irgendwie schlimmer. Und irgendwann bin ich gegangen." Das ist genau der Punkt. Für Führungskräfte und die, die es werden wollen, die hier zuhören: Wenn man merkt, dass Menschen eine emotionale Wegstrecke beschreiten, die sie nicht beschreiten wollen, aber sich dazu noch zwingen, dann ist irgendwann einfach auch der Punkt gekommen, wo man eventuell als Führungskraft mal locker adressieren muss: "Möchten Sie das hier eigentlich noch?" Und vor allen Dingen: "Möchten wir das noch?" Und deswegen: Diese Situation ist anzuerkennen.
Wenn man jetzt sagt: "Wie kann ich das Ganze umsetzen?" - das Erste bei der Umsetzung ist immer schon mal eins wichtig: Ich muss mich für eins entscheiden. Wie viel emotionale Wegstrecke möchte ich gehen? Also, mal ein Beispiel: Ich selber habe einen Job, da bin ich eine hohe Anzahl von Tagen pro Jahr unterwegs. Und das mache ich übrigens gerne. Wenn man den meisten Leuten sagen würde: "Hey, hättest du Lust, eine dreistellige Anzahl pro Jahr zu reisen?" - würden die meisten sagen: "Himmel, hilf, auf keinen Fall. Ich habe mich aktiv dafür entschieden, diesen Job so vorzunehmen. Und ich betreibe diesen Job sehr gerne." Und wenn man jetzt sagt: "Das mache ich nicht gerne", dann wird immer ein Konfliktfeld aufgemacht. Und wir müssen jetzt gucken: Wie groß ist dieses Konfliktfeld? Je größer das Konfliktfeld, desto unwahrscheinlicher ist, dass das, was ich wirklich bin und will, und das, was ich gerade tue, irgendwann noch zusammenkommen werden. Und deswegen: Diesen Konflikt, den müssen wir auflösen. Da können Führungskräfte helfen, da kann Coaching, Mentoring helfen, da kann man vor allen Dingen aber auch selber eine Entscheidung treffen.
Und deswegen: Wenn manche Leute sagen: "Ich mache diesen Job nicht so wahnsinnig gerne, aber die Bezahlung ist so gut, dass ich wahrscheinlich 10 Jahre früher in Ruhestand gehen kann" - prima. Dann ist der Konflikt damit doch gelöst. Oder man sagt halt: "Ich mache lieber diesen Job als einen anderen, weil ich gewisse Erwartungen habe, was ich im Privatleben machen möchte, und andere Jobs geben mir eben das Einkommen nicht." Okay. Andere sagen aber eben auch: "Hey, ich kann ein bisschen weniger machen. Dafür habe ich einigermaßen meine Ruhe, mache den Job gerne, und kann halt 10 Prozent weniger machen. Mache ich mittlerweile lieber." Auch in Ordnung. Aber wichtig ist: Wer sich jetzt gerade angesprochen fühlt, entweder in seinem Team Leute hat oder selber in der Situation ist, zu sagen: "Meine emotionale Wegstrecke ist eine Qual", dann ist eins ganz wichtig: Es ist jetzt Zeit, sich hinzusetzen und eine Entscheidung zu treffen: Wo ist der Kompromiss, den ich gehen kann? Und manchmal ist der Kompromiss irgendwo in der Mitte, manchmal ist der Kompromiss mehr in Richtung der arbeitgebenden Seite, und manchmal ist der Kompromiss eben eher bei dir beziehungsweise bei ihnen. Und dann müssen da auch klare Entscheidungen fallen.
Wenn man das so vornimmt, wie wir es heute hier besprochen haben, dann wird die emotionale Wegstrecke immer gangbar sein. Oder sie wird sogar minimiert. Im besten Fall sogar kann sie komplett ausgeschlossen werden. Und im Endeffekt sagt man: "Wie ich bin im Privatleben und Berufsleben, ist im Endeffekt gleich", auch wenn das in den seltensten Fällen der Fall sein wird. Denn Rollen spielen wir alle irgendwo. Das ist wissenschaftlich längst belegt. Wenn man es so vornimmt, wie wir hier heute besprochen haben, dann wird es auf jeden Fall für alle Beteiligten besser. Ich wünsche viel Erfolg bei der Umsetzung.
Und wenn jetzt Menschen sagen: "Darf ich doch noch mal ein paar Fragen stellen?" - sehr gerne. Nämlich jederzeit gerne kontaktieren. Also, wenn Leute jetzt gerade auf YouTube zuschauen: Gerne ein Like dalassen, gerne auch entsprechend den Kanal abonnieren, gerne auch einen Kommentar dalassen. Ich freue mich jederzeit über Diskussionen. Wenn jetzt Leute auf Apple Podcasts, Spotify etc. zuhören: Gerne auch ein Review dalassen. Vielen Dank für die Bewertung, 5 Sterne, freue mich da jederzeit drüber. Und gerne auch entsprechend diesen Kanal weiterempfehlen, online, offline, Freundeskreis, Bekanntenkreis, überall, wo man gerne zuhört. Wir wachsen hier rein durch echte Reichweite. Wir bezahlen nicht für Reichweite. Das ist rein inhaltsgetrieben, was wir hier machen. Es ist viel Aufwand, das mache ich sehr gerne. Ich freue mich logischerweise daher aber auch über jede Empfehlung.
Wenn Leute jetzt sagen: "Gibt es da noch mehr?" - ja, gibt es. Wir haben bei YouTube die sogenannten YouTube Shorts, das sind Führungstipps, die wir immer rausbringen. Führungstipps sind einmal am Tag mindestens, manchmal auch öfter, mit mir oder handselektierten Gästen mit hoher externer Expertise. YouTube Shorts sind kurze Tipps, zwischen 30 und 60 Sekunden, auf keinen Fall länger. Die haben wir aber nur auf YouTube. Es lohnt sich also, nicht nur den Kanal zu abonnieren, sondern auch die kleine Glocke entsprechend zu adaptieren und eben zu aktivieren, damit wir dann auch entsprechend nichts verpassen, damit auch hier alle up to date bleiben. Gerne kann man logischerweise auch mir auf Apple Podcasts oder Spotify folgen.
Und natürlich, wenn jetzt Leute sagen: "Mensch, wir brauchen sehr spezifische. Wir brauchen irgendwie einen Trainer, einen Speaker, einen Coach, einen Mentor, einen Berater, einen Projekt- und Interimsmanager." - das mache ich genau. Also von daher: Gerne mich entsprechend kontaktieren, nb-networks.biz. Da auf meiner Webseite kann man sehen, was ich so mache. Oder entsprechend mir eine E-Mail schreiben: nb@nb-networks.com. Ich freue mich da, jederzeit entsprechend dann von allen hier auch zu hören. Natürlich kann man auch sagen: "Live-Sessions? Haben wir die?" - wir haben Live-Sessions. Gerne einmal gehen auf expert.nb-networks.com, da einmal die E-Mail-Adresse eintragen. Keine Sorge, man bekommt eine einzige E-Mail, 100 Prozent Inhalt, garantiert werbefrei.
Wichtig dabei ist: Man bekommt vollen Zugang zu allen Podcasts, Videocasts, Artikeln, mittlerweile über 500 auf Deutsch, auch über 500, fast 600 in englischer Sprache. Von daher - und wie gesagt, jede Woche kommt was Neues dazu. Wichtig ist: Die Live-Sessions, Datum, Uhrzeit und der Zugangslink ist ausschließlich verfügbar, nur und ausschließlich über unseren Leadership Letter, über keinen anderen Kanal. Es lohnt sich also, da entsprechend auch dann dabei zu sein. Und natürlich: Man kann mir jederzeit auf Social Media folgen, gerne mich entsprechend mit mir vernetzen über LinkedIn. Nicht das Follow-Ding machen, gerne richtig vernetzen, ich freue mich darüber. Gerne entsprechend kann man mir auch folgen auf Instagram oder ein Like dalassen auf Facebook. Oder entsprechend den Kanal abonnieren auf YouTube oder eben alles davon. Ich freue mich jederzeit.
Das Wichtigste auf jeden Fall ist immer das Letzte, was ich hier sage: Anwenden, anwenden, anwenden von dem, was man hier gelernt hat. Denn nur wenn man anwendet, was man gelernt hat, wird man die positiven Aspekte sehen, die man hier auf jeden Fall auch haben möchte. Ich wünsche viel Erfolg dabei.
Und für heute - ach ja, wichtig: Wenn man mich kontaktiert, keine Sorge, ich beantworte jede Nachricht ohne Ausnahme binnen 24 Stunden oder weniger. Also von daher: Wenn nicht binnen 24 Stunden eine Antwort kommt, dann ist die Nachricht irgendwie im Spam hängen geblieben oder in irgendeinem Unterordner gelandet. Also auf jeden Fall irgendwo ein Automatismus sie weggenommen hat, weil man vermutet hat, das ist wohl irgendwie Werbung oder was.
Also von daher: Gerne auf einem anderen Kanal noch mal versuchen. Aber sonst: Wenn ich die Nachricht bekomme - und das ist in 99 Prozent der Fälle der Fall - dann entsprechend gerne mir entsprechend dann auch eine Nachricht schreiben. Binnen 24 Stunden oder weniger wird eine Antwort kommen. Und deswegen bleibt zum Ende dieses Podcasts, genauso wie zum Ende dieses Videocasts nur noch eins zu sagen, nämlich: Vielen Dank für Ihre Zeit.