Persönliches Statement: CSD Berlin - Terroranschlag - Niels Brabandt | Interview DER SPIEGEL / SPIEGEL MAGAZIN
CSD Berlin: Nach dem Terroranschlag - Persönliches Statement von Niels Brabandt
Niels Brabandt war an diesem Wochenende beim Christopher Street Day in Berlin, als es zu einem Terroranschlag kam. Knapp 30 Menschen wurden verletzt, ein Mensch starb. Niels Brabandt selbst hatte das Festival am Brandenburger Tor bereits verlassen und befand sich zum Zeitpunkt des Anschlags in einem Safe Space. In einer außerplanmäßigen Sonderfolge seines Podcasts und Videocasts, zu der DER SPIEGEL ihn im Anschluss an eine Mahnwache am Brandenburger Tor ebenfalls befragte, ordnet er das Geschehene ein und richtet persönliche Worte an seine Community und an Führungskräfte gleichermaßen.
Der Abend, der zur Zäsur wurde
Der Attentäter wurde nach dem Anschlag von der Polizei gefunden und im Zuge der Festnahme erschossen. Am Abend versammelten sich Hunderte Menschen zu einer Mahnwache am Brandenburger Tor, später folgte ein Gedenkgottesdienst in der St.-Marien-Kirche, bei dem unter anderem der Regierende Bürgermeister Kai Wegner und Bundeskanzler Friedrich Merz sprachen. Niels Brabandt war bei beidem vor Ort und wurde bei der Mahnwache auch von DER SPIEGEL interviewt, dessen Berichterstattung die Stimmung des Abends einfing: Menschen, die weinten, sich gegenseitig stützten und die Mahnwache zugleich als politisches Statement gegen Hass gegenüber ihrer Community nutzten.
Die eigene Privilegienlage prüfen, bevor man urteilt
Niels Brabandt macht in seinen persönlichen Worten deutlich, dass er als weißer, cisgender Mann und wirtschaftlich abgesicherter Unternehmer selbst zu den am wenigsten gefährdeten Gruppen zählt. Genau deshalb, sagt er, sei der erste Schritt in einer solchen Situation immer, die eigene Privilegienlage zu prüfen, bevor man sich äußert. Besonders deutlich wird er gegenüber Sätzen wie der Frage, wozu man CSDs oder Prides heute überhaupt noch brauche. Wer das sage, schulde eine umfassende Entschuldigung, so Niels Brabandt, und disqualifiziere sich ab sofort für jede Form von Führung und Zusammenarbeit. Er erinnert daran, dass CSDs historisch aus Straßenschlachten wie dem Stonewall-Aufstand hervorgegangen sind und keine bloßen Partys sind, wie mitunter behauptet wird.
Wer die Hilfe am dringendsten braucht
Ein zentrales Anliegen von Niels Brabandt ist, die Unterstützung dorthin zu lenken, wo sie am nötigsten gebraucht wird: zu jungen, marginalisierten Menschen, zu Frauen und Minderheiten, insbesondere wenn finanzieller Druck und psychische Belastung zusammenkommen. Als praktisches Werkzeug empfiehlt er die Psychological First Aid Methode der Johns Hopkins University, in der er selbst qualifiziert ist, und beschreibt sie in drei einfachen Schritten: Look, also das eigene Umfeld aufmerksam beobachten, wer sich zurückzieht oder auffällig verhält. Listen, also zuhören, denn bereits das Zuhören helfe immens. Und Link, also Menschen an weitergehende Hilfe vermitteln, sobald die eigenen Möglichkeiten an ihre Grenzen stoßen.
Worte reichen nicht: Führung mit Haltung
Deutlich wird Niels Brabandt auch in seiner politischen Einordnung. Die erste Pressemitteilung der AfD, die den Anschlag umgehend zu einer Forderung nach einer Wende in der Migrationspolitik nutzte, ohne ein einziges Wort der Anteilnahme für die Opfer zu verlieren, bewertet er als klares Signal dafür, wo diese Partei steht. Wer sich dieser Partei zugehörig fühle, sei nach seiner Einschätzung weder Teil der Community noch Teil des demokratischen Spektrums, und disqualifiziere sich damit für jede Form von Verantwortung in Organisationen. Auch an die eigene Bundesregierung richtet er klare Worte: Wer öffentlich Solidarität mit der queeren Community beteuere, während der Aktionsplan Queeres Leben auf Eis liege und dem Jugendnetzwerk Lambda die Förderung gestrichen werde, müsse sich fragen lassen, wie glaubwürdig dieses Bekenntnis wirklich sei.
Was das für Unternehmen und Führungskräfte bedeutet
Niels Brabandt verortet das Geschehen bewusst auch im unternehmerischen Kontext. Diversity, Equity and Inclusion stehe derzeit unter einem Druck wie seit Jahrzehnten nicht mehr, obwohl die wissenschaftliche Evidenz für den Nutzen von DEI eindeutig sei. Führungskräfte, die sich jetzt nicht klar zu diesen Werten bekennen, sollten sich später nicht wundern, wenn ihnen selbst in einer vergleichbaren Lage die Solidarität fehle. Sein Appell an Unternehmen und Organisationen ist konkret: Betroffene Mitarbeitende und Kolleginnen und Kollegen aktiv ansprechen, echte Unterstützung anbieten statt nur symbolischer Gesten, und die Psychological First Aid Methode als niedrigschwelliges Werkzeug im eigenen Umfeld nutzen. Werte, die nur in Sonntagsreden existieren, hält Niels Brabandt für wertlos. Entscheidend sei, was Organisationen tatsächlich tun, wenn es darauf ankommt.
Niels Brabandt
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Das Transkript zum Videocast und Podcast finden Sie unten in diesem Artikel.
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Podcast und Videocast Transkript
Niels Brabandt
Terroranschlag beim CSD in Berlin. Diese Folge passiert außerhalb der Reihe, ich nehme das jetzt hier auf, da ist es Sonntagnacht, also alles, was danach passiert, kann ich hier noch nicht berücksichtigen. Man sieht hier im Hintergrund noch den Fernsehturm und das Park-In bei mir. Ich war beim Christopher Street Day in Berlin dieses Wochenende, und wie einige gesehen haben, gab es dort einen Terroranschlag.
Niels Brabandt
Erstmal: Ich habe extrem viele Nachrichten bekommen von Bekannten, Freunden, Verwandten, Kunden. Vielen Dank dafür, vielen Dank auch für den Support. Mir geht es in Umständen entsprechend gut. Machen Sie sich um mich keine Sorgen.
Niels Brabandt
Der Punkt ist: Ich habe auch sehr viele Fragen bekommen zu dem, was dort passiert ist. Ich habe das Festival des Christopher Street Days am Brandenburger Tor bereits zuvor verlassen und war zu dem Zeitpunkt des Attentats bereits in einem Safe Space, sodass ich davon nicht persönlich betroffen im Sinne von "vom Auto erfasst" werden konnte. Dennoch haben wir jetzt mittlerweile knapp 30 Verletzte und einen Todesfall zu beklagen.
Niels Brabandt
Die Politik hat sich dazu entsprechend eingelassen, der Attentäter wurde gefunden, und im Zuge einer Festnahmeaktion ist er dann erschossen worden. Natürlich hätte ich mir auch Sicherheitsverwahrung lebenslang für diesen Menschen doch eher gewünscht, möchte aber auch klar sagen, dass in dem Fall, wenn dieser Mensch jetzt nicht mehr lebt, den hier auch keiner vermisst.
Niels Brabandt
Es gab daraufhin eine Mahnwache am Brandenburger Tor, und viele haben mich gefragt, auch viele Menschen, wie man mit der Situation umgehen soll. Weil viele Menschen jetzt unsicher sind: Spreche ich es an bei der Kollegenschaft, wenn sie da war? Spreche ich queere Menschen in meinem Umfeld an? Spreche ich Menschen an, die davon betroffen sind, davon gehört haben, junge Menschen bei uns im Unternehmen, in der Organisation? Gibt es da Hinweise?
Niels Brabandt
Also erstmal eins, und ich werde das gleich noch im Interview zeigen, wo ich selber bei der Mahnwache interviewt wurde: Wenn es um solche Themen geht, gerade jetzt ist das hochsensibel, das Erste, was man bitte immer überprüft, ist die eigene Privilegienlage. Spätestens wenn jemand mal wieder so etwas raushaut wie "Wozu brauchen wir eigentlich noch CSDs?" und "Wozu brauchen wir eigentlich Prides?", leider haben wir dann heute gesehen, warum wir die brauchen.
Niels Brabandt
Also wer das gesagt hat, da wäre mal eine umfassende Entschuldigung fällig. Wer das übrigens ab heute noch einmal sagt, disqualifiziert sich für Führung, sofort. Und zwar nicht nur für Führung, sondern für jegliche Form der Zusammenarbeit. Wenn dann noch Leute sagen: "Ja, diese CSDs sind ja auch nur Partys, das war ja früher mal anders", richtig: Früher war das Stonewall, früher waren es Straßenschlachten mit der Polizei. Möchte das jemand wieder haben? Nein? Gut. Wäre das auch geklärt.
Niels Brabandt
Als Nächstes bitte immer schauen, weil natürlich viele sagen: "Ich kann mich nicht um alle kümmern", und das stimmt auch. Bitte um die Leute als Erstes kümmern, die es am nötigsten brauchen. Ich werde im Interview auch gleich zeigen: Ich bin als Mann, der weiß ist, cisgender ist, und als Unternehmer glücklicherweise in einer gesicherten finanziellen Situation, in einer Situation, wo ich mir selbst helfen kann.
Niels Brabandt
Viele junge Menschen sind das nicht. Viele junge Menschen sind marginalisiert. Dieses Marginalisieren betrifft vor allen Dingen Frauen und Minderheiten, und gerade wenn dann noch finanzieller Druck mit dazu kommt, psychologischer Notstand, ist Hilfe dringend erforderlich. Bietet Hilfe an, jedes Gespräch hilft.
Niels Brabandt
Und eins ist auch klar: Das Problem hier sind nicht die Ausländer oder die Migration. Es war natürlich völlig klar, die AfD in ihrem ersten Pressestatement, sofort, es sei ja ein sicherheitspolitisches Totalversagen und man müsste eine Wende in der Migration und so weiter, hat sofort in den üblichen strammen Rassismus-Sumpf abgerutscht. Und übrigens: Kein einziges Wort in der AfD-Pressemeldung hat auch nur ein bisschen Anteilnahme an den Opfern irgendwie erwähnt. Das zeigt auch, wo die AfD steht.
Niels Brabandt
Und ein für alle Mal ist damit auch klar: Wer sich dieser Partei zugehörig oder sympathisierend fühlt, ist weder Teil der Community noch Teil des demokratischen Spektrums. Und ganz wichtig: Disqualifiziert sich innerhalb von Organisationen für alles, und zwar wirklich alles, ohne jegliche Ausnahme. Wer das jetzt nicht anerkennt, lebt in einer Lebenslüge.
Niels Brabandt
Und das dann, hier nach einer Mahnwache. Ich war noch bei der St.-Marien-Kirche, da gab es einen Gedenkgottesdienst, und da hat sich dann Kai Wegner, der Bürgermeister von Berlin, hingestellt, und danach auch Friedrich Merz. Und wissen Sie, der einzige Grund, warum ich da nicht dazwischengerufen habe, war, dass es ein kirchlicher Moment ist, und selber als Agnostiker möchte ich einen kirchlichen Moment für Menschen, denen Religion wichtig ist, nicht stören. Das ist der einzige Grund.
Niels Brabandt
Denn wenn ein Friedrich Merz sich dort hinstellt— Also, es gibt natürlich immer noch so Sachen, wenn man sich hinstellt und sagt: "Ich möchte ein paar persönliche Worte an die queere Community richten", und dann mit "Sehr geehrte Damen und Herren" beginnt, da hat man schon mal seine grundlegenden Hausaufgaben nicht gemacht. Aber das ist ein anderes Thema.
Niels Brabandt
Wenn man sich selber hinsetzt, wenn man sich selber hinstellt, während man als Regierung den Aktionsplan Queeres Leben erst mal beerdigt hat und dem Jugendnetzwerk Lambda den letzten Cent unterm Hintern wegstreicht und sich dann hinstellt und dann sagt: "Ich kämpfe mit euch Seite an Seite", Herr Merz, dann möchte ich Ihnen sehr klar sagen: Sie haben uns beim Haushalt schon kräftig belogen. Aber das schlägt dem Fass jetzt wirklich den Boden aus. Wenigstens mal einräumen, dass man vielleicht Fehler gemacht hat. Denn das Letzte, was da passiert, ist, dass da Seite an Seite gekämpft wird.
Niels Brabandt
Das Problem ist ganz klar Extremismus, und das müssen wir sehr klar benennen. Wichtig jetzt: Kümmert euch um vulnerable Gruppen. Und wenn ihr sagt: "Wie kann man das am besten machen?", es gibt eine Methode, in der bin ich auch glücklicherweise durch die Möglichkeiten, die ich habe, von der Johns Hopkins University qualifiziert, die Psychological First Aid Methode. Und die geht immer in drei Schritten: Look, Listen, Link.
Niels Brabandt
Look: Schaut euch um. Wer ist in eurem Umfeld? Wer ist da? Menschen, die vielleicht plötzlich ruhig werden, die nichts sagen, obwohl sie ansonsten was sagen. Menschen, die sich komisch verhalten. Menschen, die auf einmal sagen: "Nee, nee, geht schon", aber es ist klar, dass es irgendwie nicht geht. Schaut euch um, wer braucht Hilfe.
Niels Brabandt
Dann Listen: Hört den Leuten erst mal zu. Das Zuhören bereits hilft immens. Und wenn ihr merkt, ihr kommt an eine Grenze, wo ihr nicht mehr helfen könnt, Link: Verbindet die Menschen mit anderen Menschen, die helfen können. Und auch ganz klar möchte ich hier sagen: Ich helfe auch sehr gerne allen möglichen Menschen. Ich habe in den letzten— ich habe von Samstag auf Sonntag hier so gut wie nicht geschlafen, weil wir nur Leuten geholfen haben oder geguckt haben, dass die nach Hause kommen oder ob sie— oder, oder, oder. Tatsache ist: Es muss jetzt geholfen werden.
Niels Brabandt
Und um so ein bisschen hier die Stimmung auch einzufangen, zum Abschluss von dieser außerordentlichen Folge, einmal ganz kurz das, was bei der Mahnwache passiert ist, und auch die Berichterstattung, die hier vom Spiegel-Magazin beziehungsweise vom Spiegel dann entsprechend gemacht wurde.
Speaker 2
Gerade auf dem Pariser Platz, wo eine Mahnwache stattfindet nach dem Anschlag auf den CSD gestern, bei dem mehrere Menschen schwer verletzt wurden und sogar eine Person gestorben ist. Man sieht hier Menschen, die weinen, die extrem mitgenommen sind, aber man sieht auch, dass sie sich gegenseitig in die Arme fallen und versuchen, Halt zu geben. Und sie versuchen auch, diese Mahnwache noch einmal zu nutzen, um ein politisches Statement zu setzen gegen den Hass gegen ihre Community.
Niels Brabandt
Ich bin heute hier, weil der Anschlag auf den CSD nicht nur ein Anschlag auf unsere Community ist, sondern ein Anschlag auf Menschenrechte, auf die Würde der Menschen, auf uns alle, auf uns als Zivilgesellschaft. Wo ist die Politik, wenn man sie braucht? Wenn ich schon wieder höre: "Der angebliche Täter steht ja noch nicht fest", ist Polizei bekannt. Man muss sich fragen: Wer hat da versagt?
Speaker 4
Ich war gestern noch auf dem CSD und fand es so beeindruckend, wie viele Hunderttausende Menschen demonstriert haben, aber dabei friedlich und fröhlich waren, egal von welcher sexuellen Ausrichtung sie waren. Umso mehr hat mich halt der Vorfall geschockt.
Niels Brabandt
Jetzt kann ich ja noch von Glück reden. Meine Güte. Ich bin weißer Mann, cisgender, und zum Glück als Selbstständiger wirtschaftlich in einer stabilen Position. Mich trifft das ja als Letztes.
Niels Brabandt
Wir haben hier Leute, die wollen einen verdammten Tag im Jahr, einen verdammten Tag im Jahr, eine gute Zeit haben. Die jetzt vielleicht zu Hause sitzen und sagen: "Warum mache ich das überhaupt noch?"
Niels Brabandt
Und gleichzeitig haben wir politische Bewegungen, die das sofort, sofort nutzen werden, um Hass zu säen, was überhaupt keine Lösung ist. Es ist nicht so, dass die Ausländer oder der Islam an sich das Problem ist. Es gibt Radikalismus, da müssen wir gegen vorgehen.
Speaker 5
Wir sind kein Lebensstil, das ist kein Lifestyle, das ist unser Leben. Und das müssen wir mit aller— mit allem verteidigen und dafür einstehen. Weil wir sind so, wie wir sind, und wir gehen nicht weg.
Speaker 6
Ich stehe.
Niels Brabandt
Sie haben jetzt hier gesehen, was ich dazu gesagt habe. Sie haben auch gemerkt, dass ich klar emotional dort angegriffen war. Es ist immer nicht einfach in solchen Situationen, wenn dann was gesagt werden soll, man was sagt. Aber wichtig ist, dass man in solchen Situationen was sagt, bevor irgendjemand vor das Mikrofon springt und schreit: "Aus! Ausländer raus!" oder irgendeinen Unsinn.
Niels Brabandt
Wichtig ist jetzt: Alle können von hier aus was tun. Diversity, Equity and Inclusion ist unter Druck, wie es noch nie war seit Jahrzehnten. Von verschiedensten politischen Strömungen wird immer wieder gesagt: "Das geht nicht, das brauchen wir nicht, das muss enden." Und das Gegenteil ist der Fall.
Niels Brabandt
Neben der Tatsache, dass die wissenschaftliche Evidenz zugunsten von Diversity, Equity und Inclusion absolut eindeutig ist, ist es auch so, dass manche Firmen in den vergangenen Jahren doch durchaus zweifelhafte Schritte gezeigt haben und sich wirklich gewissen Leuten politisch in den Staub geworfen haben, um den schnellen Euro zu machen, den schnellen Taler. Da muss klar agiert werden.
Niels Brabandt
Wer jetzt als Führungskraft sagt: "Ich stehe hier nicht ein für Werte", der braucht sich danach auch diesbezüglich nicht mehr melden. Und dann auch später sich nicht wundern, wenn es einen irgendwann selber trifft. Denn das geht nicht. Wir stehen hier zusammen, und wir stehen hier zusammen, weil wir für Menschenrechte, die nicht verhandelbar sind, und für eine freie, gleiche und demokratische Grundordnung eintreten.
Niels Brabandt
Und da erhoffe ich mir von Ihnen entsprechend auch die Überzeugung, aber entsprechend auch Handlung. Nicht nur Worte, sondern dass real gehandelt wird. Und dafür danke ich Ihnen bereits im Voraus. Für heute, wie immer am Ende von meinen Episoden: Vielen Dank für Ihre Zeit.